Samira tritt durch die offene Tür auf den Pausenhof der Berufsschule, die sie besucht. Es ist schon später Nachmittag und sie ist genervt, sie hatte sich etwas frech und vorlaut im Unterricht benommen und musste nach Ende der Schulstunde noch mit dem dämlichen Lehrer sprechen.

Entnervt schaut sie auf ihr Handy und schreibt ihrem Freund Dennis.

"Dieser Vollarsch von einem Lehrer hat mich aufgehalten, ich verspäte mich etwas!" Sie steckte sich ihre AirPods in die Ohren und lief auf den Ausgang vom Hof zu. Ein paar Typen standen am offenen Tor und rauchten, tranken und unterhielten sich. Einer von den dreien saß in der offenen Tür eines schwarzen Transporters.

Als sie fast bei den Typen war, vibrierte ihr Handy, Dennis: "Ja alles klar, bin schon da!" Als sie wieder aufblickte, grinste sie einer der Typen an und ging auf sie zu. Samira nahm einen ihrer Kopfhörer raus, "Was willst du?" Fragte sie genervt, trotz ihrer kleinen Statur von 1,50 hatte sie die Klappe von einem 2 Meter großen MMA Kämpfer. Der Typ zögerte und sein Lächeln geriet ins Wanken, "Bist du nicht die von Telegramm?" Fragte er. Fragend schaute ihn Samira an, "Was?" Fragte sie, er hielt sein Handy hoch, es zeigte ein Bild von ihr in einem silberfarbenen Abendkleid. Das hat ihr noch gefehlt, sie verdrehte die Augen. "Ja, bin ich, und jetzt?" Kaum hatte sie das gesagt, sprangen die beiden anderen Typen auf. Samira schrie auf als die Typen sie packten und richtig Transporter schleppten, sie zappelte und schrie. Sie wehrte sich so heftig, dass sie einen ihrer weißen Nike verlor. Sie hatte keine Chance, ehe sie sich versah, lag sie geknebelt und gefesselt auf dem Boden des Transporters. "Bin gespannt, was dein Freund so springen lässt für dich!" Sagte der Typ, der sie angesprochen hatte und schloss die Tür des Transporters. Samira schaute ihn böse an und fluchte in ihren Knebel als die Schiebetür das Licht aus dem Inneren des Transporters aussperren.



Dennis schaute auf sein Handy und runzelte die Stirn, Samira war immer noch nicht da. Mittlerweile war eine dreiviertel Stunde vergangen und sie reagierte weder auf Anrufe noch auf Nachrichten. Angepisst stand er auf und verließ das Restaurant, setzte sich in sein Auto und fuhr heim.

Daheim angekommen machte er sein Rechner an, während dieser hochfuhr, schaute er wieder auf sein Handy. Immer noch nichts. Der Rechner war an und er öffnete seine E-Mails, eine sprang ihm ins Auge, "Wir haben Samira" stand da im Betreff. Skeptisch öffnete er die Mail und schluckte als er das Bild sah, was als Erstes aufpoppte. Samira saß, an einen Stuhl gefesselt und geknebelt, ihr Blick schaute grimmig in die Kamera. Unter dem Bild war ein Link und zwei Worte, keine Polizei. Dennis griff nach seinem Handy und rief Samiras Nummer an, keine Antwort. Zögernd klickte er auf den Link, eine Seite öffnete sich, in dem ein live Video zusehen war. Es war Samira, die, wie auf dem Bild, auf dem Stuhl saß.

"Ahhh willkommen Dennis!" Sagte eine elektronisch verzerrte Stimme. "Willkommen bei unserer kleinen Veranstaltung! Du fragst dich sicher, was das hier soll?" Dennis schluckte, einerseits machte er sich Gedanken, andererseits gefiel ihm der Anblick seiner Freundin, wie sie dort gefesselt auf dem Stuhl saß. "Wir haben ein kleines Spiel für dich, der Gewinn ist die Freilassung deiner Freundin!" Fuhr die Stimme fort. "Du siehst an der Seite drei verdeckte Karten! Jede Karte ist besonders, den jede Karte steht für einen Bereich, den wir an Samira kitzeln werden!" Dennis sah, wie Samira die Augen aufriss und wild an ihren Fesseln zog. Nun wusste er, dass sie mithörte. "Du kannst jede Karte nach und nach freikaufen! Die Preise legen sich jede Runde neu fest, genauso die Zeit. Die kitzel Bereiche kannst du nicht beeinflussen, diese sind zufällig. Du hast zwischen jeder Karte 5 Minuten Zeit dich zu entscheiden, welche du wählst. Wenn die Zeit ohne Entscheidungen um ist, würden alle Karten wieder resettet und es fängt von vorne an." Dennis schluckte und wusste nicht, wie er das finden sollte.

"Die Karten sind ein anonymer bezahl link, der das Geld sofort von deinem Konto abzieht!"

Dennis fuhr sich mit der Hand durchs Gesicht, schnell checkte er sein Konto. Er hatte Glück es war ausreichend Geld drauf, jedenfalls hoffte er das es reichen sollte. "Lass das Spiel beginnen!" Sagte die Stimme und nacheinander erschienen Preise neben den Karten. Es verdoppelte sich von Karte zu Karte:

40 €

80 €

160 €

Dennis überlegte nicht lange und tippte auf die 40 €. Die Karte drehte sich um. Fünf Minuten, Achseln, stand dort.

"Gute Wahl" erhöhte die Stimme. Zwei Leute traten ins Bild und lösten die Fesseln an den Händen von Samira, sofort versuchte sie, um sich zu schlagen. Doch es dauerte nicht lange und ihre Arme waren zu beiden Seiten, schräg nach oben gestreckt. Erst jetzt sah Dennis, dass sie nur eine schwarze Leggins und einen Sport-BH trug. Ihre Füße waren außerhalb seines Sichtfeldes. Er verspürte ein Kribbeln im Bauch, und fragte sich, ob es so verwerflich wäre, wen ihm das hier grade irgendwie gefiel, auch wenn er lieber selber Hand an seine Freundin angelegt hätte.

Ein drei Sekunden Countdown begann, die beiden Personen hatten sich rechts und links neben Samira aufgestellt, als die letzte Zahl verblasste, fingen die beiden Entführer an, mit ihren Fingern langsam in den freigelegten Achseln zu krabbeln. Ein Ruck ging durch Samira und Dennis sah wie sich ihr Körper verkrampfte, der Reflex ihre Arme an den Körper zu ziehen hatte durch die stramme Fixierung keinerlei Effekt. Unverständliche Flüche drangen durch den Knebel und ihr Körper zuckte immer wieder zusammen, als die beiden Entführer die Intensität erhöhten, mischte sich kichern und glucksen unter die unverständlichen Flüche und kleine Lachfalten bildeten sich um Samiras Augen. Dennis schluckte, er war zwiegespalten, einerseits liebte er es, wen andere seine Freundin kitzelten, andererseits würde er selber gerne mitwirken und der dritte Punkt war, dass er sie schon irgendwie aus dieser Situation wieder heraus haben wollte. Nach der Hälfte der Zeit verschwand eine der Personen aus dem Bild und die andere positionierte sich hinter seiner Freundin, die Pause, die Samira gewährt wurde, dauerte nur wenige Sekunden an. Im Wechsel ließ nun der Mann hinter ihr seine Hände in ihre Achsel krabbeln, was zu einem lachenden und kichernden Tanz wurde, indem sie von der einen zur anderen Seite zuckte. Ein leichter Schweißfilm war auf ihrer Stirn zu erkennen und ihre Wangen waren durch die Anstrengung leicht gerötet. Es war noch eine Minute übrig, als dem Typen hinterher ihr zwei Gegenstände gereicht wurden, Samira fing hektisch an zu protestieren und ihren Kopf zu schütteln. Dennis erkannte die Gegenstände erst, als ein Surren den Raum erfüllte, der Entführer hielt zwei elektronische Zahnbürsten in den Händen und drückte sie in diesen Moment in die Achselhöhlen der wehrlosen Samira. Diese kreischte in ihren Knebel und hüpfte, soweit es ihr möglich war, laut lachend auf ihrem Stuhl herum. Lach Tränen liefen ihr aus den geschlossenen Augen und sie schüttelte immer wieder verzweifelt den Kopf.

Ein Gong ertönte und der Entführer zog sofort die Zahnbürsten weg, Samira sackte schwer atmend in ihren Stuhl.

Ein Countdown von fünf Minuten wurde eingeblendet und die Karten erschienen wieder, eine war durchgestrichen. Erst jetzt merkte Dennis, dass er sich voller Anspannung nach vorne gebeugt hatte, langsam ließ er sich wieder zurücksinken.

"Die erste Runde wäre geschafft, bleiben noch vier!" Sagte die verzerrte Stimme, ungläubig schaute Samira in die Kamera und fing wieder an in ihren Knebel zu schimpfen. Dennis schluckte, nacheinander wurden die neuen Preise sichtbar:

320 €

640 €

wenn die Preise, sich so weiter entwickeln würden, würde er sehr schnell ins Minus kommen.

Zögernd, ließ er den Cursor über die 640 € gehen, er hoffe, dass die nächste Runde nicht so aufbaute wie er befürchtete.

Er klickte, Füße 15 Minuten erschien hinter der Karte. "Mit dieser Wahl hat hier wohl keiner gerechnet!" Lachte der Entführer mit der verzerrten Stimme. "Wir gönnen deiner liebsten noch die restlichen Minuten zum Erholen und werden sie schon mal in die richtige Position bringen."

Dennis strich sich durchs Gesicht, Samira war etwas die Farbe aus dem Gesicht gewichen, anscheinend sah sie was er angeklickt hatte. Das Bild wurde dunkel, irritiert zog Dennis die Augenbrauen hoch.

"Das Positioniren ist uninteressant." Ertönte die Stimme, danach war der Countdown zu sehen, es waren noch drei Minuten übrig. Nervös knetete er seine Finger. Als die drei Minuten um waren, hellte das Bild wieder auf und Dennis sah seine Freundin auf ein Art Sportgerät, ihr Hände waren über ihrem Kopf gefesselt, ihre Beine gingen leicht auseinander in einem 45 Grad Winkel nach oben. Ihre Füße waren genauso weit auseinander, dass sie sie nicht schützen konnte. Sie hatte nur noch einen Schuh an und weiße Socken, die Socke, wo der Schuh fehlte, war leicht schmutzig. Samira atmete schwer und ihre Haare waren durcheinander, einer der Entführer stand hinter ihr und drückte sich ein Tuch ins Gesicht. "Deine liebste ist echt wild!" Sagte die verzerrte Stimme und klang etwas außer Atem. "Nun dann last die zweite Runde beginnen!"

Samira fing sofort an, mit dem Kopf zu schütteln und zerrte an ihren Fesseln.

Der Entführer mit dem Tuch vor dem Gesicht ging aus dem Bild und der andere trat ins Bild, er nahm sein Platz an den Füßen ein. Der drei Sekunden Countdown begann erneut, kaum war er um fing der Typ an den Schuh vom Fuß zu pflücke. Samira reagierte zu spät und schon war der Fuß vom Schuh befreit. Dennis schluckte, er wusste, wie empfindlich seine Freundin an ihren Füßen war. "Machen wir es etwas interessanter!" Sagte die Stimme plötzlich, jemand trat ins Bild und entfernte den Knebel. "IHR VERDAMTEN WIXXER WEN ICH …" Weiter kam sie nicht den ihre Schimpftiraden ging in ein herzliches Lachen über als der Entführer zu ihren Füßen mit seinen Fingern über selbige krabbelte, dabei zuckten dies wie unter Strom hin und her. Samira zog verzweifelt an ihren Fesseln, um diesem Gefühl zu entkommen, immer wieder fluchte sie laut lachend. Der Entführer ließ kurz ab, erleichtert sackte Samira zusammen, nur um direkt kreischen vor Lachen wie wild an ihren Fesseln zu ziehen. Der Typ hatte nun eine Haarbürste genommen und ließ sie über einen der bestrumpften Füße gleiten, den er festhielt. Durch das Reiben der Bürste verabschiedete sich kurz darauf der Socken und viel zu Boden. Eine weiter kurze Pause erfolgte, um den zweiten Fuß vom Socken zu befreien. Samiras Kopf war rot und sie atmete schwer, ihr fehlte gerade die Kraft, um zu widersprechen.

Es waren gerade so fünf Minuten vergangen, als der Entführer mit der Bürste Öl auf die Sohlen tröpfelte. "Bitte nicht, fuck … ich hab euch doch nichts getaaaaaaahhhhn!" Erneut wurde ihre Ansprache von einer lauten Lachsalve unterbrochen, durch das Öl wurde das Gefühl deutlich verstärkt. Lach Tränen liefen Samira übers Gesicht ins Haar, zwischendurch kam kein laut von ihren Lippen und ihr Lachen wurde stumm.

Der zweite Entführer kam dazu und nahm sich den zweiten Fuß zur Brust, "OHHH MEINNN GOOOOOOTTTTT!" Das Gefühl an beiden Füßen ließ sie fast durchdrehen.

Dennis sah wie gebannt zu, sein Herz klopfte und sein Mund war trocken, seine Gedanken rasten zwischen Mitleid und Begeisterung hin und her. Nie im Leben hätte er Samira dazu überreden können, das mit ihm zusammen zu machen. Eine erneute kurze Pause ließ eine schwitzende und immer wieder kichernde Samira in sich zusammen sacken.

Ein kleiner Countdown zeigte an, dass noch ca. drei Minuten übrig blieben. "Nun schauen wir mal, wie empfindlich die süßen kleinen Zehen sind!" Sagte die verzerrte Stimme, "Was?!?! Nein… Ich… Ich kann nicht mehr!" Keuchte Samira und schaute entgeistert zu den Entführern. Die Zehen, so wusste Dennis, waren an den Füßen die wohl empfindlichste Stelle bei seiner Freundin. Sie zog die Zehen zusammen, sodass sich ihre Sohlen in Falten warf, schon ertönte das summen der Zahnbürsten. "Nein…. Nein…nein…NEIIIINNNN!" Ohne Gnade griffen sich die Entführer ihre Füße und ließen die rotierenden Köpfe der Zahnbürsten unter ihren empfindlichen Zehen hin und her wandern. Das Lachen von Samira ging immer wieder zwischen kreischen und lautlosen Aspekten hin und her, Mitleid überkam Dennis und er war erleichtert als der Gong ertönte und die beiden Folternden die Füße seiner Freundin losließen. "Das war ein Spaß, oder?" Fragte die Stimme und lachte laut. "Fick dich!" Kam von Samira, trotz der Tortur war ihr hartnäckiges Wesen nicht ein Stück gewichen.

"Du lieber Dennis hast nun wieder die Wahl!" Eine Karte war noch übrig, 1600 € stand dort. Das war die Summe, die ihn auf jeden Fall ins Minus drücken würde, er schluckte, hatte er eine Wahl?

Mit zitternder Hand wählte er die Karte aus! "Po, 10 Minuten" stand da. Dennis riss die Augen auf, das war eine Stelle, die ihm bis jetzt immer verweigert wurde, mit Abstand war es die empfindlichste Stelle überhaupt an dem Körper seiner Freundin.

Samira war Kreide bleich geworden, sie brachte keinen Ton über die Lippen.

"Nun dann! Kommen wir zum Finale." Sagte die Stimme und der Bildschirm wurde wieder schwarz. Nur die roten Ziffern des Countdown war zu sehen. Nervös klopfte Dennis mit seinen Fingern auf dem Schreibtisch, verschiedene Gedanken rasten durch seinen Kopf.

Wie werden sie es machen? Werden sie sie wieder frei lassen? Wie soll er diese Schulden wieder in den Griff bekommen?

Noch in Gedanken versunken, hellte sich der Bildschirm wieder auf. Samira, die Leggins bis zu den Knien heruntergezogen, kniete auf einer Bank, die Beine leicht gespreizt. Nur ein Tanga bedeckte notdürftig ihre Scharm. Ein gepolsterte Balken stütze ihre Hüfte und ihr Oberkörper lag gestreckt in einem leichten Winkel nach unten, sodass sie gezwungen war ihren knackigen Hintern richtig raus zu strecke. "Kommt schon, nicht… Nicht mein Arsch! Ihr könnt die Füße noch mal!" Flehte Samira, was von ihren Peinigern ignoriert wurde. "Die Pause ist um und die letzte Instanz beginnt!" Sagte die verzerrte Stimme. Samira hatte keinerlei Bewegungsspielraum, was deutlich wurde, als einer der Entführer mit einer langen weißen Feder über ihre prallen Backen strich. Kichernd spannte sie die Muskulatur an, was ihren Po sehr schön zum Wackeln brachte. Das Kichern nahm zu wen die Feder Richtung Oberschenkel strich und dort ihre Kreise zog, auch der Übergang zum Rücken und seitlich an der Hüfte ließ ihr kichern und lachen deutlich lauter werden. Als eine zweite Feder dazugeholt wurde und diese abwechselnd hoch und runter strichen, zuckte ihr Hintern ästhetisch hin und her. " Biiiiittteeee…. Ich, ich halt das nicht aus, das ist…. Das ist so furchtbaaaaar!" Kicherte sie, was sie viel Konzentration kostete, bevor sie wieder zuckend zu lachen anfing. Als der Countdown bei fünf Minuten war, pausierten die beiden Peiniger. "Die letzten fünf Minuten brechen nun an!" Sagte die verzerrte Stimme mit einem süffisanten Unterton. Als das Surren von den Zahnbürsten zu hören war, blieb Dennis saß Herz im halse stecken! Wie durchtrieben muss man sein? "NEIIIIIIIIIIINNN!" Kreischte Samira, bevor überhaupt angefangen wurde. In purer Verzweiflung zerrte sie an ihren Fesseln, was um so stärker wurde, um so näher das Surren kam. Sie schrie, laut so laut das Dennis hörte, wie die Mikrofone übersteuerten und ihr Hintern wilder als zu vor zuckte und wackelte.

Ihr Lachen und Kreischen war ohrenbetäubend, die Bürste glitt langsam, und zwar sadistisch langsam über die weiche Haut. Auch zwischen den Pobacken wurde nicht ausgelassen, was die Mikrofone wieder übersteuern ließ.

Dennis war geschockt und fasziniert zugleich, unfreiwillig gefiel ihm das extrem gut. Der Gong ertönte und Samira sackte komplett am Ende ihrer Kräfte zusammen.

"Danke für deine großzügige Spende! Wir werden dir in den nächsten 20 Minuten einen Standort auf dein Handy schicken wo du deine kleine wieder abholen kannst. Ein Wort zur Polizei und alles, was heute passiert ist, wird hochgeladen!" Der Bildschirm wurde schwarz. Dennis sackte zurück in sein Schreibtisch Stuhl. Sein Mund war trocken, seine Gedanken überschlagen sich. Langsam richtete er sich auf und holte sich was zu trinken. Die Zeit bis zu der Nachricht verging nur schleppend.

Sein Handy vibrierte nach genau 20 Minuten, er griff nach seinem Autoschlüssel uns sprintete nach draußen zu seinem Auto.



Gute 30 Minuten später war er an dem geschickten Standort, es war ein Parkplatz an einer nahen Landstraße. Dennis hechtete aus dem Wagen und eilte auf seine Freundin zu. Diese sprang auf und fiel ihm erleichtert in die Arme.

"Du verdammter Arsch!" Sagte sie leise. "Danke!" Sagte sie noch leiser.

Auf dem Weg nachhause griff Samira in ihre Tasche.

"Was hast du da?" Fragte Dennis. "Das ist die Festplatte!" Sagte Samira und stolz schwang in ihrer Stimme mit.

Ungläubig schaute Dennis sie an, "Wie die Festplatte?" "Da ist alles drauf!"



2 Wochen später!

"Darf es noch was sein?" "Nein vielen Dank." Sagte Samira, die in einem weißen Bikini an einem Pool irgendwo in der Karibik lag. "Schau mal hier!" Sagte Dennis und reichte ihr ein Tablet:

"Verbrecherbande aufgeflogen!

Eine Organisation, die Frauen, entführte und deren Freunde und Ehemänner erpresste, konnten durch eine anonym gesendeten Festplatte identifiziert werden!

Die Festgenommenen wurden dabei selbst Opfer eines Raubes, sämtliche erpressten Summen, die in Krypto angelegt worden waren, verschwunden…."

Samira grinste Dennis breit an, "Auf unser neues Leben!" Dennis lachte und sie stießen zusammen an.

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