America Chavez folgte Black Widow weiter über den Platz, wo die Rankenwölfe sie angegriffen hatten. Gwen war weiterhin bewusstlos und wurde auf einer Trage von zwei Robotern getragen, America schaute immer wieder mit einem schlechten Gewissen zu der jungen Superheldin. "Es ist nicht deine Schuld!" Sagte Natascha plötzlich und unvermittelt, Chavez zuckte zusammen und fühlte sich ertappt. Niedergeschlagen schaute sie auf den Boden vor sich, "Hätte ich nicht über das Trümmerstück geschaut, dann …" "Sie hatten euch schon gewittert, bevor ihr das Feld betreten habt. Dich trifft keine Schuld!" Sagte Natascha und drehte sich zu ihr um und lächelte. Verlegen schaute America weg, sie hatte immer noch ein schlechtes Gewissen, aber es war deutlich weniger geworden.



Sie kamen an einen Zugang einer U-Bahn-Station an, das Schild fehlte. Black Widow blieb stehen und sprach in ein Mikro, das am Ärmel befestigt war, "Wir sind es deaktiviert die Waffensysteme!" Ein summen ertönte aus dem Zugang und sie gingen weiter, langsam gingen sie an Geschütztürmen und Flammenwerfern vorbei, bis sie an eine Stahltür kamen, wo mal die Drehkreuze gestanden hatten.

Mit einem klicken schwang sie auf und ein weiterer Roboter stand vor ihnen. "Danke Javis!" Sagte Natascha und ging hinein.

America staunte, als sie über die Schwelle trat, Waffen, Computer und viele Geräte, die sie nicht identifizieren konnte. "Willkommen in unserem Unterschlupf!" Sagte Natascha und legte ihre Waffen auf einen Tisch. Gwen wurde in an ihnen vorbeigetragen und auf ein Krankenbett umgebettet.

America stand da und schaute sich staunend um, "Hallo Natascha, ist das unser Neuzugang?" Sagte eine Stimme und Wanda Maximoff trat aus den Schatten einer Ecke, auch Maria Hill stand von ihrem Rechner auf und kam zu ihnen.

"Ja, das ist die junge Dame, die Gwen mitgeschleppt hat." Sagte Natascha und legte America eine Hand auf die Schulter. "Wie heißt du?" Fragte Hill und musterte sie kritisch. "Stimmt, das habe ich auch noch nicht in Erfahrung gebracht!" Lachte Natascha auf. "Mein Name ist America Chavez! Ich bin durch Zufall hier gelandet!" Sagte sie und schaute allen nacheinander ins Gesicht. "Und woher kommst du?" "Das ist eine länger Geschichte." Entgegnete America auf die Frage von Wanda. "Wir haben viel Zeit, also woher kommst du?" Fragte Hill in einem befehlenden Tonfall. Natascha verdrehte die Augen und klopfte America aufmunternd auf die Schulter. "Also …"

fing America an und erzählte alles, wie sie es zuvor Gwen erzählt hatte.

Während sie erzählte, hatten sie sich in eine Sitzgruppe niedergelassen. Nach den Erzählungen von America sagte niemand etwas. "Das erklärt die Energiekurve, die ich gestern zweimal gemessen habe." Sagte Maria Hill und ging auf die Zeitpunkte von dem Erscheinen und dem Angriff auf die Trees von America aus. Nach einigen Fragen von Wanda und Natascha zeigte ein Roboter, Chavez ihr Nachtlager. Es war ein kleiner Raum, der direkt durch einen Durchbruch in der Wand zugänglich war. Die Wände waren notdürftig mit Steinen verkleidet, damit die Pflanzenwelt nicht eindringen konnte, eine kleine improvisierte Dusche so wie ein Chemieklo standen in einer Ecke bereit. Nach den Strapazen des Tages machte America sich frisch, nachdem sie kalt geduscht hatte, schlüpfte sie in einen Armee-Overall, den ihr Natascha mitgegeben hatte. Ihre Klamotten gab sie einem Roboter, der dieser reinigen und reparieren würde. Nun lag sie auf dem Bett und ließ den Tag Revue passieren, sie merkte nicht, dass sich eine dünne Ranke durch eine winzige Lücke am Fußende ihres Bettes schob und einen kleinen Samen fallen ließ. Sie merkte, dass sie schläfrig wurde, die Gespräch und alles hatten den ganzen Tag angedauert, sie deckte sich zu und kuschelte sich ein. Es dauerte nicht lange, bis sie eingeschlafen war.



Natascha stand im Tunnel der ehemaligen U-Bahn-Station, dieser war jedoch zu einer Schießanlage umgebaut, was im Angesicht des geraden Tunnels perfekt war. Der Tunnel ging mindestens 500 Meter Schnurgerade bevor er in eine leichte Kurve ging, das hatten sie sich zunutze gemacht und am Ende eine dicke Betonmauer gezogen, damit nichts aus dieser Richtung sie überraschen konnte. In die andere Richtung haben sie dasselbe gemacht und dort einzelne Zimmer und Räume in die Tunnelwände gebaut bis zu einem Bereich, der eingestürzt war. Um auf Nummer sicher zu gehen, hatten sie auch dort eine Betonmauer gezogen.

Natascha, hob ein Sturmgewehr und schoss auf Ziele, die von Nanobots erschaffen wurden, ein Überbleibsel von Tony Starks Erfindungen. Nach dem dritten Magazin legte sie das Gewehr beiseite und griff zu zwei Handfeuerwaffen. Nun ging sie um die Absperrung, ein Zeichen für die Nanobots, dass ein Kampf simuliert werden sollte.

Kaum auf Startposition fing die Simulation an. Black Widow sprang, trat und schlug sich durch die fiktiven Gegner bis sie alle ausgeschaltet hatte und in ihrer üblichen Pose auf der Erde landete. Ihr Atem ging etwas schneller, aber regelmäßig, plötzlich hörte sie hinter sich ein Geräusch. Langsam richtete sie sich auf, "Licht!" Sagte sie laut und im kompletten Tunnel gingen die Lichter an bis zu der Betonwand. Vorsichtig ging sie weiter den Tunnel entlang, ihr schwarzer Anzug machte keinen Ton bei der Bewegung. Geradezu beiläufig lud sie ihre Waffen nach, jetzt stand sie vor der Mauer und musste sie genau. Keine Risse, keine Löcher oder ähnliches. "Vermutlich eine verirrte Ratte." Murmelte sie und drehte sich um. Da fiel direkt in ihrem Sichtfeld eine kleine vertrocknet ranke von der Tunneldecke und landete vor ihr auf dem Boden. Langsam ging sie in die Hocke und hob diese auf, "Was zum …." Plötzlich wurde ihr ein Fuß weggezogen und sie konnte sich gerade noch drehen, damit sie nicht aufs Gesicht fiel. Sofort war ihre Waffe gezogen und sie zerschossen präzise die Ranke, die sich um ihren Knöchel gewickelt hatte. Schnell sah sie den pulsierenden Samen auf der Erde und richtete ihre Waffen auf ihn, doch dieser katapultiert sich schnell mit einem Ranken Schlag aus der Schussbahn. Die Kugeln ließen den Betonboden aufspritzen und Staub stob in die Luft. Mit einer schnellen Bewegung rollte sich Natascha wieder auf die Füße. Sie hob ihre Hand an den Mund und wollte Alarm schlagen, als zwei Ranken sie attackierten. Eine wurde durch Kugeln zersiebt, die andere riss Natascha eine ihrer Waffen aus der Hand und schleuderte sie weit in den Tunnel. Natascha wusste, was das wahr, sie hatten diese Samen Tickelseeds genannt. Sie waren recht harmlos den sie überleben nur 30 bis 40 Minuten und vertrocknet dann doch sie waren lästig und hatten so etwas wie Intelligenz. Sie und die anderen hatten schon öfter damit zu tun gehabt und bis jetzt konnten sie, sie immer gut abwehren, doch nur dadurch das sie diese rechtzeitig entdeckt hatten. Dieses Mal war es etwas überraschend. Der Staub legte sich und Nataschas Blick ging suchend umher, plötzlich wickelte sich zeitgleich eine dünne Ranke um ihre Handgelenke und eine um ihr Fußgelenk, mit einem schnellen Ruck brachten diese sie aus dem Gleichgewicht. "Fuck!" Fluchte Natascha als sie unsanft auf dem Boden landete, ihre letzte Waffe segelte im hohen Bogen aus ihrer Reichweite. Bevor sie sich aufrappeln konnte, wurde sie kopfüber hochgehoben, schnell wickelten sich zwei weiter Ranken um ihre Handgelenke. Verzweifelt zog sie an ihren Fesseln, doch es brachte nichts, langsam zogen die Ranken sie auseinander, bis sie beide Arme über dem Kopf hatte. Während sie das taten, drehten sie Natascha so, dass sie bäuchlings Richtung Boden schaute. Sie keuchte vor Anstrengung, um aus den Fesseln zu kommen. Jetzt merkte sie ein ziehen an ihren Stiefeln, sie versuchte ihre Zehen gegen die Sohle zu pressen, um das ausziehen zu verhindern und es funktionierte. Nun spürte sie, wie hauchdünne Ranken in die Ärmel ihres Anzuges glitten, sie merkte die feinen Härchen an ihnen und wie sie kribbelnd sich ihren Weg bahnte. Natascha biss die Zähne zusammen, als die ersten ihre Achseln erreichten und der Kitzel Reiz einsetzte. Ihr Mundwinkel zuckten unkontrolliert, sich nicht eingestehen wollenden, dass es kitzelte. Weiter Ranken gesellten sich dazu, was sie leise kicher und zucken ließ. Verzweifelt musste sie zusehen, wie eine weiter e ranke sich in ihren Ausschnitt schob und sie aufquiken lies. "Ohhhh mein Gott!" Stöhnte sie kichernd als sich die Ranke in ihrem Ausschnitt teilte und anfing ihren BH zu erkunden. Sie stellte beschämend fest, dass das tatsächlich nicht unbedingt unangenehm war, auch wenn es kitzelte, doch die Erkenntnis hielt nur kurz, als sich weiter Ranken in Ärmel und Ausschnitt vorarbeiteten. Ihr Lachen brach unvermittelt aus ihr heraus und sie wand sich wie ein Fisch, um diesem Gefühl zu entkommen. Plötzlich wurde ihr was anderes bewusst, sie spürte wie Ranken in ihre Stiefel krochen. Lachend versuchte sie mit drehen und wenden diese daran zu hindern, doch es war vergeblich. Sie lachte laut auf, als die Ranken langsam in ihre Socken krochen und wünschte sich, sie hätte die Stiefel sich doch ausziehen lassen sollen. Durch den wenigen Raum im Schuh konnte sie ihre Füße nicht einen Millimeter bewegen. Unter Lachtränen spürte sie wie sich welche langsam um ihre Zehen wickelten, jeder versuch dem entgegenzuwirken wurde mit extremen kitzeln entgegengewirkt. Mittlerweile durchzogen Dutzende dieser Ranken ihren Anzug, sie ringelten sich in ihrem Bauchnabel und erkundeten sorgfältig ihren Schambereich. Als sich eine Ranke langsam durch ihre Po-ritze schlängelte, brachen alle Dämme. Die starke Black Widow schrie aus Leibeskräften und lachte so hingebungsvoll, dass ihr Kopf fast die Farbe ihrer Haare angenommen hatte. Die anfängliche Lust als die Ranken sie an Brust und Schamlippen neckten, war verflogen und machte der reinsten Folter Platz.



Während Black Widow ihrer Tortur ausgesetzt war, erging es America nicht viel besser.

America Chavez schlief tief und fest, einer ihrer nackten Füße hing über das Fußende ihres Bettes, als der Tickelseed anfing zu pulsieren und die ersten Ranken aus ihm heraus brachen und sich langsam reckten und streckten. Die erste Ranke hatte den Fuß von America schnell entdeckt und tastete vorsichtig an der Sohle entlang, der Fuß zuckte leicht und die Zehen spreizten sich. Das hielt die Ranke aber nicht davon ab, immer wieder über die Sohle zu schlängeln, bis America kichernd den Fuß, im Schlaf, wieder unter die Decke zog. Nun kam Leben in den Tickleseed, immer mehr Ranken sprossen hervor und fingen an sich langsam um die immer noch schlafende America zu wickeln. Als sie sich versuchte umzudrehen, wachte sie auf, da es nicht gelang. Verwirrt öffnete sie die Augen und versuchte sich zu bewegen. Da spürte sie wie etwas sie daran hinderte, panisch wollte sie schreien. Doch während sie noch Luft holte, wickelte sich blitzschnell Dutzende Ranken um ihren Kopf, sodass ihr Mund geschlossen war und sie nur noch leise laute von sich geben konnte. Langsam wurde ihr Körper hochgehoben, die Decke glitt zu Boden und sie sah die Ausmaße ihrer Unbeweglichkeit. Ihre Arme waren seitlich an ihrem Körper fixiert und die Beine an mehreren Stellen zusammengeschnürt. Panisch kreiste ihre Augen in ihren Höhlen, sie spürte wie einige der Ranken über ihre nackten Sohlen strichen. Es reichte nicht, um sie zum Lachen zu bringen, aber sie spürte jetzt schon diesen Drang zu kichern, in ihre Verzweiflung bewegte sie die Füße hin und her, um der seltsamen Pflanze die Angriffsfläche zu nehmen. Es gelang ihr immer wieder und das Gefühl setzte bei jeder der Bewegung kurz aus, plötzlich sah sie, dass sich eine der Ranken um ihre Knöchel teilte und über ihren Fußrücken kroch. Jede Bewegung, die sie machte, war jetzt wirkungslos, bis die Ranke schlussendlich sich um ihre Großzehen wickelte und sie spürte, wie ihr Füße langsam nach hinten gezogen wurden. America versuchte mit ganzer Kraft dem entgegenzuwirken, doch nach kurzer Zeit war ihr einer Fuß straff nach hinten gespannt. Wenige Augenblicke, und einiger Kraftanstrengung später, war auch der zweite Fuß in dieser Position. Knurrend tat sie ihren Unmut kund und quiekte plötzlich auf, als die Ranken nun über ihre gespannte und gestreckte Sohlen fuhren. Im Gegensatz zu vorher kitzelte es deutlich stärker, was die junge Frau jedoch ungewollt zum Kichern brachte, was durch den Knebel sehr leise nur zu hören war. Den Ranken reichte es aber anscheinend, dies begannen jetzt langsam in ihren Overall zu schlüpfen, panisch kichern merkte America die Dünen ranken auf ihre bloßen haut. Als die Ranken in ihren Hosenbeinen an ihre Kniekehlen kamen durchzuckte sie ein intensives Kitzelgefühl, die Pflanze spürte das und verharrte mit einigen Ranken an dieser Stelle. Americas Kichern wurde indessen zunehmend zum Lachen, ihre Konzentration schwand über das Gefühl hinweg. Auf Einmal hob sich eine Ranke direkt vor ihrem Gesicht in die Höhe und senkte sich dann langsam wieder, kichernd und lachend folgte America ihr mit ihren Augen. Diese Ranke tippte inzwischen gegen den Reißverschluss, entsetzt riss America die Augen auf und schüttelte mit dem Kopf. Die Ranke ignorierte die Geste und öffnete langsam den Reißverschluss. Nun fingen Dutzende Ranken an, sich in die große Öffnung zu schlängeln, Americas Gedanken rasten, über all an ihrem Körper spürte sie die Ranken und diesen extremen Kitzel Reiz. Zu dem Gefühl der Folter kam ein Gefühl der Lust dazu, das sie nicht einordnen konnte. Die Ranken erforschten nicht nur die kitzeligen Regionen, sondern auch die erogenen Zonen. Sie liebkosten ihre Nippel und erforschten ihren Schambereich aufs genauste. Doch der Reiz des Kitzelns überwog, ihr Kopf war mittlerweile knallrot und ihre Gedanke drifteten ab, während sie immer wieder die Augen verdrehte. Plötzlich flog die Tür zu ihren Räumlichkeiten aus den Angeln und ein Schuss halte in dem kleinen Raum wieder. Alle Ranken verwelkten augenblicklich als der Tickelseed getroffen wurde und America viel auf ihre Matratze. Das Letzte, was sie sah, war das besorgte Gesicht von Maria Hill dann fiel sie in Ohnmacht.