Zähneknirschend schaue ich auf die Nachricht. Meine ex, Spitzname Lolo, hatte sie verfasst, mit zusätzlichen Bildern. Auf den Bildern deutlich zu sehen, wie sie Eigentum von mir in einer Feuertonne entsorgt, Bücher, Klamotten, DVDs und Brettspiele.
"SPINNST DU?"
Schrieb ich innerlich brodeln wir ein Vulkan kurz vorm Ausbruch.
"Tja so ist das, wenn man sein scheiß nicht abholt!"
"Sag mal, bist Du bescheuert? Ich habe doch geschrieben das ich es nicht holen kann, weil ich im Quarantäne bin!!!"
"Pech gehabt!"
Danach färbt sich ihr Profilbild grau und sie hatte mich blockiert.
In einem wütenden Aufschrei schmiss ich mein Handy aufs Bett und boxte gegen meine Schranktür, die darauf ein Loch hatte. Immer noch wütender rieb ich mir die schmerzenden Handknöchel, "Das wird ein Nachspiel haben!" Sagte ich laut zu mir selber. Grimmig überlegte ich fieberhaft, wie ich es ihr heimzahlen konnte, und ein Plan nahm Gestalt an, doch der war riskant und kostspielig, daher verwarf ich ihn schnell wieder.
Zwei Wochen später, mir war immer noch nach Rache, spielte mir das Glück in die Hände. Ein Lottogewinn, der Jackpot!
120 Millionen. Als ich alles diesbezüglich erledigt hatte und das Geld auf meinem Konto einging, machte sich ein Grinsen auf meinem Gesicht breit, mein verworfener Plan nahm wieder Gestalt an, doch er musste perfekt geplant werden. Ich fing mit meinen Nachforschungen an, mein Plan war einfach das, was sie so sehr in unsere Beziehung hasste, wollte ich nun verwenden, um mich zu rächen. Im Laufe der Beziehung hatte ich unter großem eigen Druck ihr gestanden, dass ich sowohl auf Füße als auch auf kitzeln stand. Erst hatte sie dem keine große Bedeutung zugeschrieben, doch als ihr klar wurde, dass es mir durchaus ernst damit war, zog sie es ins Lächerliche, woran die Beziehung zerbrach. Es wurde ein Rosenkrieg, den ich nicht gedenke zu verlieren.
Nach Wochen der Planung hatte ich einen Plan geschmiedet, ich meldete mich auf einem Singelportal an und fand sie schnell, Lolo, 27 Jahre alt, braune lange Haare. Ich wusste auf was für Typen sie stand und so fing ich an unter falschem Namen und mit falschen Bildern mit ihr zu schreiben. Nach wenigen Tagen biss sie an, wir schrieben uns weiter und ich organisierte mir eine neue Handynummer, die nicht nachverfolgen werden konnte, ein Profil bei Insta und Facebook war auch schnell erstellt bzw. gekauft worden. Es musste alles Perfekte werden, so nahm die Dinge ihren Lauf und wir verabredeten uns bei ihr, sie wollte kochen, prophezeite mir einen Nachtisch, den ich nicht vergessen sollte, sie hatte ja keine Ahnung. Der Tag und der Termin stand, in drei Wochen sollte es so weit sein, ich ergriff weitere Vorsichtsmaßnahmen, in dem alle ihre Nachbarn Reise- oder anderweitige Gutscheine bekamen, sodass sie alle außer Haus wahren. Es klappte alle vier Parteien, sagte den Gutscheinen oder reisen zu und Buchten für das Wochenende ihre Reisen und Events. Ich organisierte mir ein Schlafgas auf dem Schwarzmarkt, das innerhalb wenigen Sekunde wirken sollte und für 15 Minuten anhalten, eine Gasmaske, damit ich mich nicht selber ausknocke und diverse Fesselutensilien. Auch etwas Öl und diverse Bürsten und Hilfsmittel bereitete ich akribisch vor. Am Vorabend meiner eigentlichen Aktion, schrieb ich ihr mit Engels gleichen Fersen wie ich mich freuen würde, die Antwort mit vielen Herzen kam unverzüglich zurück.
Das Spiel konnte beginnen!
Nervös stand ich vor ihrer Wohnungstür, ich hatte zuvor einen Schlüssel für das Haus nach machen lassen, was Geld alles ermöglicht. Eine Maske, extra angefertigt, um mich unkenntlich zu machen und vor dem Gas zu schützen und ein Stimmenverzerer an meinem Kehlkopf wahren einer der teuersten Investitionen für diesen Abend gewesen. Das Gas im Anschlag klingelte ich, ich hörte Schritte. Dann wie die Türkette rasselte, die Tür ging auf, blitzschnell reagierte ich, den Blumenstrauß, den ich vor den Türspion gehalten hatte, ließ ich fallen und ehe sie wusste, wie ihr geschah, sprüht ihr das Gas ins Gesicht.
"Was zum…!" Lallte sie, dann konnte ich sie grade noch auffangen, damit sie nicht auf den Boden aufschlug. Ich stellte den Timer meiner Armbanduhr auf 15 Minuten, hob die Blumen auf und schloss die Tür. Sie hatte den Esstisch gedeckt, und es roch köstlich, um es nicht zu vergessen, aktivierte ich den Stimmverzerrer, der durch die Wärme meiner Haut mit Energie versorgt wurde.
Ich hob sie hoch und legte sie auf den überdimensionierten Couchtisch, er war so groß, dass sie perfekt rauf passte. Sie hatte einen schwarzen Rock an, mit einer eleganten dunkelrote Bluse darüber, schwarze Nylons Strümpfe bedeckten ihre schlanken Beine und ich musste mir unwillkürlich über die Lippen lecken.
Meine Uhr vibrierte kurz, fünf Minuten waren um. Ich fixierte sie schnell auf dem Tisch, mit diversen Seilen und Knoten lag sie nun ausgestreckt vor mir, wieder vibrierte meine Uhr, noch fünf Minuten hatte ich. Ich knebelte sie mit etwas Panzertape und ging in die Küche, ich hatte vor Aufregung nichts gegessen, daher knurrte mir jetzt der Magen. Wohlweislich hatte ich selber Teller und Besteck mitgebracht, um keine Spuren zu hinterlassen. Aber ihr wird sowieso niemand glauben, wen ich mit ihr fertig bin.
Die Maske hatte den Vorteil, dass ich sie mechanisch den Teil des Mundes freilegen konnte. Ich aß grade genüsslich den vierten oder fünften Happen von einer sehr leckeren Gemüse Lasagne als ich hörte wie sie wach wurde. Schnell war sie sich ihre Situation bewusst und zog an ihren Fesseln. Ich schob mir den letzten Happen in den Mund, aktivierte die Mechanik und machte mich so wieder unkenntlich. Ich trat ins Wohnzimmer und schaute zu Lolo, "Guten Abend Lolo, Deine Lasagne ist vorzüglich!" Sie zog verärgert die Augenbrauen zusammen und nuschelte Flüche in ihren Knebel und zog an ihren Fesseln. "Oh Du fragst Dich sicher, was das alles soll oder? Na ja, Du hast meinen Auftraggeber verärgert und ich soll nun ein Exempel an Dir statuieren…." Sie fing an, wie wild an den Fesseln zu ziehen und schrie in ihren Knebel, der das Geräusch sehr gut dämpfte. "Oh keine Angst, ich werde Dich nicht verletzen, ich werde Dir nur eine Lektion erteilen!" Sie schaute mich ungläubig an und flehte unverständliche Worte in ihren Knebel.
"Sag, liebe Lolo, bist Du kitzelig?" Natürlich wusste ich die Antwort, sie war kitzelig, und zwar sehr, doch ich wollte schauen, ob sie lügen würde. Ihre Reaktion war perfekt, sie riss die Augen auf und schüttelte energisch den Kopf. "Nicht?" Fragte ich und stellte mich unwissend, "Tja ich werde es testen müssen!" Sagte ich und stellte eine Kamera auf. "Als Beweis für meinen Auftraggeber." Erklärte ich ihr die Kamera und schaltete sie an. "Nun, den wollen wir mal." Sagte ich und ging auf sie zu, energisch zog sie an ihren Fesseln und schaute mich wütend an.
Kurzerhand kniete ich mich über sie und setzte mich auf ihre Hüfte, natürlich versuchte sie mich abzuwerfen. Doch ich hatte sie so gut feste gemacht, dass ich ihr kein Spielraum gelassen hatte.
Ich schaute ihr in die Augen und kam mit krabbelnden Fingern auf sie zu. Der Blick in ihren Augen sprang zwischen Angst und Wut hin und her, sanft ließ ich meine Finger auf ihre von dem dünnen Stoff kaum geschützten Achseln nieder. Leicht krabbelte ich über den Stoff, die Reaktion kam sofort, sie kniff die Augen zu und versuchte ihre Arme zum Schutz runterzuziehen. Ich erhöhte den Druck und krabbelte schneller, Lachfalten bildeten sich um ihre Augen und durch den Knebel hörte ich ein Glucksen, so als würde sie versuchen dagegen anzukämpfen. Ich kostete jeden dieser gluckser voll aus und wanderte nun mit den Händen tiefer und fing an ihre Rippen zu zählen, aus dem kichern und glucksen wurde ein Lachen, das durch das Klebeband etwas gedämpft wurde, doch es war wunderschön. Immer wieder schüttelte sie den Kopf und schaute mich flehen und gleichzeitig wütend an. Als meine Hände die ihre Seiten am Bauch erreichten, steigerte sich ihr Lachen ein weiteres Mal und ich spürte wie sich ihr Bauch beim Lachen anspannte, mittlerweile hatte ihr Gesicht eine schöne leicht rote Färbung angenommen. An ihre Hüfte machte ich eine kurze Pause und schaute sie an, langsam, um etwas Spannung aufzubauen, zupfte ich die Bluse aus dem Bund ihres Rockes. Sie fing an sich hin und her zu bewegen, um mir es so schwer wie möglich zu machen, kurzerhand kniff ich ihr in die Hüfte und sie quiekte erschrocken auf, machte aber weiter und schaute mich böse dabei an. Dabei kniff ich immer wieder in Bauch und Hüfte, was sie immer wieder zucken ließ, auch unverständliche Proteste hörte man unter dem Klebeband immer wieder undeutlich hervor. Schlussendlich hatte ich die Bluse aus dem Rock gezogen und Lolo protestierte wieder lautstark. Nun ließ ich meine Hände unter die Bluse gleiten, was ein einziehen des Bauches zu Folge hatte, es elektrisiert mich als meine Finger weiche Haut berührte, wieder fing ich an ihre Bauch mit meinen Händen zu bearbeiten und die Reaktion fiel deutlich stärker aus als zuvor. Kein Kichern, kein Glucksen, Lolo fing sofort an in ihren Knebel zu lachen, sofort zuckte sie wie wild in ihrer spärlichen Bewegungsfreiheit hin und her. Schnell merkte ich, dass mir meine beschränkte Bewegungsfreiheit unter der Bluse gegen den Strich ging und so hatte sie eine weitere kurze Pause. Doch ihr Protest wurde laut, als ich anfing, die Bluse, Knopf für Knopf zu öffnen. Sie bockte, so gut es eben ging, hin und her und rauf und runter, doch am Ende war die Knöpfe offen und sie lag in einem schwarzem spitzen BH vor mir. Ihre Augen sprühten funken und ich denke, die übelsten Beschimpfungen entstanden gerade unter dem Knebel. Ich musste gestehen, dass sie eine absolute Traumfigur hatte und der Nachtisch, den sie dem nicht existierenden Typen versprochen hatte, durchaus sehr appetitlich verpackt war. Ich begutachte sie und hatte spontan Lust auf etwas Neues, kurzerhand stand ich auf und ging zu meinen mitgebrachten Utensilien, schnell fischte ich eine Schlafmaske heraus. Doch es war eine unmögliche Angelegenheit, ihr sie aufzusetzen. Nun gut den sieht sie halt was kommt, ich nahm zwei Sachen aus der Tasche und versteckte sie hinter meinem Rücken, wieder setzte ich mich auf ihre Hüfte und ohne eine Wort präsentierte ich ihr zwei Ultraschallzahnbürsten. Entsetzt riss sie ihr Augen auf und schüttelte energisch den Kopf, als ich langsam mit den eingeschalteten Bürsten auf ihre jetzt entblößten Achselhöhlen zusteuerte. Als die Bürsten Kontakte hatten, kreischte sie lachend in den Knebel und schaffte es fast mich von sich zu werfen. In langsamen kreisenden Bewegungen ließ ich die beiden Instrumente in ihren Achseln kreisen. Sie schnaufte und lachte und es war ein Wunder, dass die Fesseln hielten, um sie nicht gleich in den Wahnsinn zu treiben, ich hatte ja noch einiges vor, machte ich erneut eine Pause. Lachtränen waren ihr über die Wangen gelaufen und ihre ordentliche Frisur war wild zerzaust. Da fiel mir etwas ein, in unserer Beziehung war einer ihre erogenen Schwachpunkte ihre Brustwarzen gewesen, außerdem wusste ich das sie einen Piercing in ihrem rechten Nippel hatte. Unter der Maske grinsend schaltete ich, die eine Bürste an, was sie zusammenzucken und wieder in unverständlichen Protest verfallen ließ. Ich täuschte vor, ihre Achsel in Angriff zu nehmen, was die Folge hatte, dass sie die Augen zusammen kniff. Ich sah durch den dünnen Stoff des BHs ihren silbernen Nippelpiercing, als die Bürste dort Kontakt fand, ging ein überraschtes Quietschen durch den Knebel. Überrumpelt öffnete sie die Augen und eine unfreiwilligen Geräusch war zu hören, sie schüttelte den Kopf und schloss die Augen wieder. Einhergehend mit einem leichten unfreiwilligen wohligen Geräusch.
Diesmal konnte ich die Verwünschungen erahnen, die durch den Knebel sickerte, es klang wie,
"Fuck…" Um es etwas zu steigern, schaltete ich die zweite Bürste ein und ließ diese nun auch über den spitzen BH gleiten. Ich merkte, dass ein Schauer sie schüttelte, sie schaute mich kopfschüttelnd wieder an und musste unfreiwillig einen Seufzer ausstoßen. Da ich ihr aber keine Freude bereiten wollte, sondern mich rächen, ließ ich jetzt die Bürsten seitlich über ihre in schwarze Spitze gleiten, was eine erstaunliche Reaktion zu tage führte, sobald ich seitlich an ihren Brüsten herunterglitt fing Lolo an zu kichern, ich freute mich über meine Erkenntnis und ließ jetzt die Bürsten seitlich an den Brüsten entlang ihr Werk tun. Hin und wieder ließ ich eine der Bürsten über ihre Nippel gleiten, während die an der weiter in sanften Bewegungen seitlich und unter den Brüsten ihr kitzeliges Werk tat. Diese Kombi war vor allem für mich sehr schön anzusehen, eine Mischung aus kichern und unfreiwilligen seufzen und stöhnen.
Ich gönnte ihr wieder eine Pause und stand auf, durch das ganze Knien taten mir die Knie etwas weh, also holte ich mir einen der Stühle heran. "Und liebe Lola, wie findest du es bis jetzt? Ist es nicht spaßig!" Der Blick, der auf diese Frage folgte und die unverständliche Schimpftirade ließ mich einmal laut auflachen. Ich merkte das ich mal musste und auch etwas Durst hatte, daher stand ich auf holte das Klebeband und zwei weiter Zahnbürsten und etwas Massageöl.
Das Öl tröpfelte ich in ihr Achselhöhlen und verteilte es mit ein paar kleinen Kitzeleinheiten, nun klebte ich mit Tape die ersten zwei Bürsten so seitlich fest, dass die Köpfe direkt auf der empfindlichen Haut der Achseln auflagen. Da schaute sie mich flehen an und schüttelte den Kopf energisch hin und her, das zweite Paar wurden so fixiert, dass sie genau auf ihren Nippeln aufsetzen. Sie fixierte die Bürsten mit ihrem Blick und nuschelte etwas unverständlichen in ihren Knebel, um etwas mehr Spaß zu haben, griff ich zu dem Knebel und riss ihn in einem Ruck ab.
"Ahhhhh…. Fuuuuck! Du perverses Stück scheiße! Wenn ich hier rauskomme, dann…"
Weiter kam sie nicht, ich schaltete erst die Bürsten in den Achseln, den die an ihren Brüsten an. " Wa…NAHAHAHAHAHA!" In das Lachen mischte sich jetzt auch hin und wieder ein Stöhnen, ich ging ein Schritt zurück und betrachtete sie, wie sie lachend und stöhnend lag, hin und wieder war ein
"Nein" oder ein "Aufhören, Stopp" zu hören.
Sie zog an ihren Fesseln und wand sich wie ein All, ihr Bauch spannte sich unter dem lachen und dem Stöhnen umher wieder an es war perfekt. Ich drehte mich um und ging in die Küche, trank etwas aus meinem mitgebrachten Trinken und lauschten den wohligen Klängen von eben an. Nun ging ich entspannt an ihr vorbei ins Bad und entleert meine Blase, danach kippte ich ein chemisches Gemisch ins Klo, um keine DNA zu hinterlassen. Wieder im Wohnzimmer sah ich eine Lolo, die lachend mit rotem Kopf hin und her zuckte, ich ging zu ihr und schaltete die Bürsten wieder aus. Schwer schnaufend lag sie vor mir, ich griff wieder nach der Augenbinde, "Du wirst diese dir jetzt aufsetzen lassen! Sonst schalte ich die Bürsten wieder an und mach einen ausgedehnten Spaziergang!" Sie schaute mich böse an, doch ließ mich gewähren. "Braves Mädchen!" Säuselte ich. Die Augenbinde war aus Latex und schmiegt sich perfekt an, ein Gummiband verhinderte das ungewollte verrutschen. Jetzt, wo das erledigt war, nahm ich den oberen Teil der Maske ab, nur das Halsstück mit dem Verzerrer blieb an Ort und Stelle.
"Was hast du, Perversion noch mit mir vor?" Sagte sie mit deutlich angepisster Stimme. "Oh, es werden auf jedenfalls ein paar lachhaft Stunden!" Sagte ich und strich am Saum des Rockes entlang. Da sah ich etwas, das meine Stimmung nicht weiter hob, der Rock war zum Umbinden, das sah ich erst jetzt, er war mit einem kurzen Band und einem Knopf fest gemacht. Kurzerhand öffnete ich den Knopf und schlug den Stoff bei Seite.
"Was zur Hölle wird das? Reicht es nicht, dass du mich oben herum halb nackt ausgezogen hast?" Keifte sie und spuckte in die Richtung, in der sie mich vermutete. Ihr Speichel klatschte ca. einen Meter neben mir auf den Boden, ich schlug die zweite Seite des Rockes beiseite und sah ein Höschen in schwarzer Spitze passend zum BH. Ich zog nun den Rock unter ihr hervor und wollte ihn aufs Sofa werfen. Als ich eine feuchte Stelle spürte, irritiert griff ich noch mal in den Stoff. Tatsächlich an einer Stelle war der Rock leicht feucht, vorsichtig hob ich ihn zu meinem Gesicht und roch daran. Urin war es nicht, da durchzuckte mich ein Gedanke, war es möglich? Ich griff zum Höschen und Lolo vorsichtig zwischen die Beine. Sie zuckte zusammen, als ich ihren Venushügel berührte, tatsächlich feucht. Ich fing an zu grinsen und dann zu lachen. Ich schaute auf mein Opfer herab, das den Kopf abgewandt hatte und dieser war knallrot.
"Es scheint dir ja zu gefallen?" Keine Antwort nur ein unverständlichen grummel.
Ich setze mich neben sie auf den Stuhl und kniff vorsichtig in die Seite, sie quiekte auf und zuckte zusammen. Ich beugte mich vor und rieb mit dem Finger über den BH, dort wo ihre Nippel eine leichte Erhebung zeichneten, sanft fing ich an ihre Knospen zu necken, die sich sofort aufstellten, dabei schaute ich Lolo ins Gesicht. Sie versuchte verzweifelt nicht die Beherrschung zu verlieren, doch ihre Nippel sprachen eine andere Sprache. In wenigen Sekunden waren sie Stein hart und reckten sich förmlich meinen fingern entgegen, auch die keinen Seufzer konnte sie nicht mehr unterdrücken. Ich grinste, warum auch immer gefiel ihr das, und zwar sehr. Während ich sie an ihren Nippeln ärgerte, schaute ich mir den BH an, man konnte die Träger und… Bingo, ihn vorne in der Mitte öffnen. Sie war so sehr damit beschäftigt, sich darauf zu konzentrieren, mir keine Blöße zu geben, dass es ihr gefiel, dass ich die Träger vorsichtig beide lösen konnte und diese unbemerkt über ihre Schulter glitten.
"Soll ich es vielleicht intensiver machen?" Hauchte ich, " Nei…. Nein!" Sagte sie und schluckte schwer, doch sie hatte anscheinend unbewusst leicht genickt. Während ich mit der eine Hand weiter machte, ihre Knospen zu liebkosen, drückte ich mit der anderen den Verschluss aufnahm, die Hand weg und der BH sprang förmlich auf. Sie machte schon den Mund auf, doch ich nahm beide nackten Nippel zwischen zwei Finger und massierte sie sanft, ihr empörter Ausruf wurde eine sehnsüchtig Stöhner. "Bitte…. Hör…hör auf!" Keuchte sie leise. Als Antwort beugte ich mich vor und nahm einen ihre Nippel Vorsicht zwischen die Lippen, ein weiterer Stöhner entfleuchte ihr. Als ich ihn langsam einsog und mit der Zunge sanft dagegen stieß, wurde es kontinuierlicher. Doch ich wollte sie auch nicht in falscher Hoffnung wiegen und während ich an ihrem Nippel saugte, fing ich an, mit der anderen Hand in ihre Achsel zu krabbeln, diese beiden Gefühle formten eine wunderschöne Sinfonie. Ein Kichern und Stöhnen entbrannte, von dem ich nicht genug bekam. Um sie noch mehr zu quälen, hörte ich wieder auf und fing mit beiden Händen ihre Hüfte und fing an zu kneten, sofort schrie sie lachend los und ich dachte, sie reißt sich aus den Fesseln.
"WAAAARUM!" Schrie sie lachend los und zuckte hin und her, was ihre Brüste schön zum wackeln brachte. Trotz des Kitzelns sah ich, dass ihre Nippel weiter senkrecht standen und das gab mir zu denken, gefiel ihr es? Ich arbeitete mich nun langsam über die Hüfte zu den Oberschenkeln, was das lachen etwas abzuschwächen schien, als ich an ihren Knien ankam, machte ich eine weiter Pause und Lolo sackte schwer schnaufend zusammen. Ich ging zu meiner Tasche und kramte etwas darunter bis ich es fand, Fußfesseln mit einer klappbare Stange in der Mitte. Es war eine eigene Entwicklung und diente dazu, das Opfer, ohne dass man es losbinden musste, in eine Position mit gespreizten Beinen zu bringen. Ich ging zu Lolo und befestigte die Manschetten, jetzt holte ich einen Akkuschrauber, der die Stange in die waagerechte brachte. Das schön dramatische daran, die Person konnte nichts dagegen unternehmen geschweige denn dagegen halten.
"Was…. Was machst du da?" Fragte Lolo immer noch leicht außer Atem.
"Oh, ich werde dich in eine andere Position bringen, und du kannst nichts dagegen tun!" "Andere Position?" "Ja, ich spreize deine Beine!" Sie fing an zu lachen, "und du glaubst, ich las das zu?" Ich grinste "Ja, das wirst du." Sie machte ein abfälliges Geräusch und wappnete sich, das ich sie losband, doch ich hatte die Manschetten schon längst an die Seile gebunden, und zwar so das sie sanft mitgingen, wen ich die Gerätschaften mit dem Akkuschrauber aktivierte. Ich löste die ihre Fessel und sie versuchte sofort die Füße anzuziehen, klappte aber nicht. Ich setzte den Akkuschrauber an die Vorrichtung und unter leisem surfen machte die Vorrichtung ihr Werk. Und schon sah ich wie sie kämpfte, ihre Oberschenkel spannten sich an doch die beiden Beine ginge Stück für Stück auseinander. "Was ist das zum Geier?" Presste sie angestrengt zwischen den Zähnen durch. Ich sagte nichts und schaute dem Schauspiel zu, die Stange war bereits zur Hälfte aufgeklappt. Um die Sache zu beschleunigen, ließ ich meine freie Hand über ihren in Nylon bekleideten Fuß krabbeln, total überrumpelt, ließ die Spannung nach und die Stange konnte ein gutes Stück weiter nach unten gleiten.
"Das ist nicht fair!" Lachte sie, als ihr Fuß verzweifelt versuchte meinen Finger zu entkommen. Wenige Augenblicke später, nach weiteren angriffen auf ihren süßen kitzligen Fuß und ihrer hoffnungslosen versuche die Beine wieder zu schließen, hatte die Gerätschaften ihr Werk getan und Lolo lag nun vor mir mit gespreizten Beinen.
"So, wo waren wir stehengeblieben?" Fragte ich und stellte den Stuhl jetzt zu ihren Füßen. Ihr Kopf war rot vor Anstrengung und lachen und ihre Brust hob und senkte sich merklich. Als Antwort schaute, bekam ich nur ein abfälliges Geräusch, ich zuckte mit den Schultern und ließ meine Finger über ihre beiden Sohlen gleiten, sanft und vorsichtig, dabei schaute ich auf ihre Reaktion. Lolo presste in dem Versuch keine Miene zu verziehen, die Lippen aufeinander und ließ ihre Füße hin und her zucken, um dem Gefühl zu entkommen. Ich genoss dieses Bild und fing an meine Finger mit mehr Druck und etwas schneller über die Sohlen krabbeln zu lassen, ihre Mundwinkel zuckten und ich hörte sie immer wieder kichern. Um ein besseren Blick auf ihre Füße zu haben, schob ich den Stuhl zurück und setzte mich auf den Boden, so hatte ich einen perfekten Blick auf ihre Sohlen, die unter den Berührungen meiner Finger hin und her zuckten. Während meine Finger ihre Sohlen quälten und das Lachen immer mehr aus ihr heraus brach, überlegte ich mir meinen nächsten Schritt, nach kurzer Überlegung lag mein Entschluss fest und ich gönnte ihr eine Pause, um eine Haarbürste zu holen. "Was willst du verdammt noch mal von mir?" Brüllte sie plötzlich und zog wild an ihren Fesseln.
"Ich will nichts, ich führe nur ein Auftrag aus." Sagte ich und musste fast lachen.
"Wer hat sie beauftragt? Was zahlt er, ich zahle das doppelte!" Ich hielt mir die Hand vor den Mund, um nicht lachen zu müssen. Lolo dachte aber anscheinend ich überlege es mir den sie sagte, "Das klingt doch gut, oder?" Ein Hauch Unsicherheit schwang in ihrer Stimme mit als sie das sagte. Ich musste nicht lange überlegen, da ich wusste, dass sie zwar Geld hatte, aber die Summe, die ich im Kopf hatte, konnte sie nicht erbringen. "Also du meinst, du könntest 5 Millionen erübrigen?"
Sie zog überrascht die Luft ein, "5 ……5 Millionen!" Sie schluckte, in dem Moment wurde ihr bewusst, dass sie sich nicht freikaufend konnte. Ich ging zu ihrem Oberkörper und ließ den Finger über ihren mit dem Piercing besetzten Nippel gleiten, was ihr einen Schauer durch den Körper jagte. "Dachte ich es mir doch, aber keine Angst, du wirst auch noch auf deine Kosten kommen nun, wo ich weiß, dass dir bestimmt Handgriffe durchaus gefallen."
Während ich das sagte, massierte ich ihren Nippel, der fast augenblicklich hart wurde und sich mir entgegenstreckte. " Das…das stimmt nicht, mir…mir gefällt das überhaupt…. Überhaupt nicht!" Während sie das sagte, wurde sie rot und konnte die wohligen Seufzer nur schwer unterdrücken. Ich sagte nichts und ließ ihren Nippel wieder los, mit der Bürste in der Hand setzte ich mich wieder zu ihren Füßen. Mit der Hand bog ich nun leicht ihre Zehen zurück, "Was hast du vor?" Der Rest ging in ein schrei unter als ich die Bürste langsam hoch und runter über ihre gespannte Sohle bewegte. Was eine Reaktion, verzweifelt, versuchte sie meine Hand mit den Zehen wegzudenken, um ihren Fuß wegzubekommen, doch sie hatte keine Chance. Der Tisch knarzte leicht unter ihren Versuchen sich zu befreien, sie schüttelte sich so sehr, dass ihre Brüste hin und her wackelten.
"BITTE HÖR AHAHAHAAUF! DAS FÜHLT SICH SO SCHLIHIHIHIM AN!" Rief sie unter Lachsalven nur, um wieder laut aufzumachen, als ich den Druck und die Geschwindigkeit erhöhte. Sie bäumte sich immer wieder auf, sodass ihr Hintern und Rücken eine Brücke bildeten, doch meine Fesseln hielten stand. Ich ließ ihren Fuß los und ließ die Bürste sinken, ein erleichtert Seufzer war zu hören neben dem schweren schnaufen vom Lachen, sie musste immer wieder kurz kichern, da ihre nerven langsam etwas überreizt waren. Ich schaute auf ihr Sohle vor mir, der Nylon hatte unter der Bürste sehr gelitten und wies mehrere Löcher auf. Nun legte ich die Bürste beiseite und riss kurzerhand den dünnen Stoff auseinander. Ein empörter Aufschrei war kurz zu hören, als sie das Geräusch des reißenden Stoffes hörte und merkte, dass ihr Fuß jetzt frei lag. Ich beugte mich vor und ließ genüsslich meine Zunge gegen die nackte Sohle schnalzen, sie quiekte auf, "Oh bitte nicht, das…. Das hat mein ex oft gemacht!" Flehte sie und kräuselte die Zehen, was ihre Sohle in süße Falten warf. Sie hatte also eine Ahnung was kam, ja hin und wieder durfte ich an ihren Füßen lecken und knabbern, was sie nur schwer aushalten konnte, jedoch konnte sie aber ihre Füße nicht in Sicherheit bringen. Und so fing ich an, vorsichtig knabberte ich an ihrer Ferse, küsste und leckte langsam über ihre Sohle, was durchgehend von ihrem kichern begleitet wurde und dem Zucken ihres Fußes. Ich hatte ihren Fuß sicherheitshalber mit beiden Händen gepackt, sodass ihr Spielraum auf null ging, langsam näherte ich mich ihren Zehen. "Nein…nein….. Nein!" Kicherte sie flehen als ich meine Zunge unter ihrem kleinen Zeh zügeln ließ, ihr kichern wurde lauter, sobald ich das tat und noch lauter als sich meine Lippen um den Zeh schlossen und meine Zunge ihn liebkoste. Ich ließ ihn wieder aus meinem Mund gleiten und kostete jeden einzelnen Zeh, mittlerweile nahm ihr Lachen ein bisschen was Verzweifeltes an, was mir sehr gut gefiel. Als ich zu ihrem großen Zeh kam, ließ ich meine Zunge mehrmals in den zwischen Raum und unter dem Zeh längs fahren, bevor ich ihn in den Mund nahm und meine Zunge ihn wie eine Schlange liebkoste. Zwischendurch saugte ich auch leicht und zu meiner Überraschung hielt sie den Fuß ganz still. Ihr Lachen hatte sich etwas verändert, doch ich konnte es nicht zuordnen. Mit einem schmatzen ließ ich den Zeh aus meinem Mund gleiten, ich stand auf und mir fiel etwas ins Auge, ersten ihr Nippel hatten sich kerzengerade aufgerichtet und es hatte sich sehr viel Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen gesammelt. Ich hatte eine Idee, ich krabbelte über die Stange auf ihr Mitte zu, Lolo atmete schwer und kicherte hin und wieder, langsam ließ ich meine Finger über ihre von Nylon bekleideten Beine gleiten, was ein erneuten kicherte Anfall auslöste. Nun war ich ihrer Mitte ganz nah, der Stoff glänzte leicht vor Feuchtigkeit, das Höschen war teilweise transparent so sah ich das die liebe Lolo sich vor dem Date rasiert hatte. Inzwischen beugte ich mich vor und ließ meine Zunge über den Stoff gleiten, dort wo ihre Schamlippen sich abzeichneten. "OHHHH mein Gooottttt!" Stöhnte sie und zuckte leicht zurück, ich griff in einer meiner Hosen Tasche, während ich das machte und zog eine schere hervor, ich stupste immer wieder mit Lippen und Zunge den Stoff an, was sie immer wieder zum Aufstöhnen brachte und ehe sie protestieren konnte war das Höschen aufgeschnitten. Ich zog mit sanften Bewegungen meiner Zunge den Stoff hinunter, bis ihre Schamlippen glänzend vor mir unter dem Stoff auftauchten. Mit sanften Zungenschlägen liebkoste ich jetzt ihre Schamlippen und ihren Kitzler, ein unfreiwilligen aber doch genießendes stöhnen entfleuchte Lolo und sie reckte sich mir entgegen, ob bewusst oder nicht konnte ich nicht sagen. Ich leckte und liebkoste sie weiter, während ihr Stöhnen immer intensiver wurde, ich spürte wie der Kitzler unter meine Zunge anschwoll und zu pulsieren begann und kurz darauf entlud sich ihr Körper in einen stöhnenden Orgasmus. Ich richtete mich wieder auf und schaute sie an, ihr Gesicht war gerötet und sie sah zufrieden aus, mal schauen wie lange. Mit krabbelnden Fingern fing ich an ihren Venushügel zu kitzeln, durch den Orgasmus waren ihre Nerven komplett überladen, was das Gefühl für sie augenscheinlich sehr steigerte. Lolo quietschte lachend auf und riss wieder an den Fesseln, " NAAAAHAHAHAIN" fing sie an zu schreien, nie hätte ich gedacht das es die Wirkung so steigern könnte. Ich Unterleib zuckte unentwegt hin und her, was es aussehen ließ, als würde sie im Liegen einen Bauchtanz aufführen. Ich ließ von ihr ab und stellte mich wieder hin, ihr Atem ging stoßweise und ihr Gesicht war rot vom Lachen. Nun wollte noch was probieren, also veränderte ich am Kopf- und Fußende die Fesseln etwas. "So, den drehen wir dich mal auf den Bauch!" Sagte ich packte die Stange, hob sie hoch, bevor sie auch nur etwas erwidern konnte und mit einem Ruck und einem Aufschrei von Lolo lag sie indessen ausgestreckt auf dem Bauch. Mit einem kurzen Handgriff waren die Fesseln wieder so fixiert, dass sie sich nicht bewegen konnte. "Du spinnst doch total?" Keifte sie und zog an den Fesseln, was ihren Po süß wackeln ließ, ich griff in meine Tasche und holte eine lange Gänsefeder hervor. Ohne auf ihr Frage einzugehen, zog ich die Feder sanft durch ihre Po ritze, was sie sofort quietschen und kichern ließ, "Oh Gott, was ist das?" Quiekte sie als ich es wiederholte. Sie versuchte die Pobacken zusammenzuziehen, doch durch die gespreizten Beine funktionierte das nicht, so hatte ich alles schön im Blick. Ich fing an, mit der Spitze ihren Damm und ihr Poloch zu kitzeln, was eine Wunder bare Reaktion auslöste, sie lachte und kreischte während sie mich bat, damit aufzuhören. Anscheinend hatte ich einen Nerv getroffen, hin und wieder ließ ich die Feder auch über die Backen gleiten, was ein leichtes Gekicher zu Folge hatte. Ich legte die Feder beiseite, und griff nach einer der Schallzahnbürsten, als sie das Geräusch hörte, zuckte sie zusammen.
"Nein, nein, nein, bitte nicht!" Flehte sie und wusste anscheinend, was nun kommen würde. Ich setzte die Bürste an ihrer Kniekehle an und ließ sie langsam, sehr langsam nach oben wandern. Je höher ich kam, umso lauter wurde ihr Lachen und ihr geflehtes, "Nein, Nein, Nein" an ihrem Po angekommen versuchte sie mit wackeln der Bürste zu entkommen, doch es war aussichtslos. Ich hob die Bürste kurz an, um sie dann direkt in die Mitte der süßen, knackigen Backen gleiten zu lassen. Sie kreischte so laut auf, dass mir die Ohren klingelten, aus Reflex streckte sie ihren Po immer wieder hoch und runter, was es deutlich schlimmer werden ließ. Nach wenigen Augenblicken war bis auf ein vereinzelten lautes Auflachen ihr Lachen stumm geworden. Da mir nicht danach war, sie ohnmächtig werden zu lassen, schaltete ich die Bürste aus und legte sie beiseite. Lolo atmete schwer und bekam kein Wort raus, ich richtete mich auf und verändert kurz die Fesseln und drehte sie wieder auf den Rücken. Sie machte anstandslos mit, ohne ein Wort zu sagen, ihr Gesicht war hochrot und unter der Augenbinde waren Lachtränen herausgequollen. Ihre Haare kleben Schweißnass an ihrer Stirn und ihre nackten Brüste hoben und senkten sich merklich. Hätte ich nur wenige Minuten länger gemacht, wäre sie mir wahrscheinlich weggeknickt und ohnmächtig geworden.
"Möchtest du was trinken?" Fragte ich sie und sie nickte schwach. Ich ging in die Küche, ließ Wasser in ein Glas laufen und holte ein Strohhalm aus einer der Schubladen. Wieder bei ihr trank sie mit gierigen Schlucken. Was sie nicht wusste war, dass ich ein Schlafmittel in das Wasser getan hatte, was seine Wirkung in ca. 5 Minuten entfalten würde.
"Du wirst gleich einschlafen! Wage es nicht jemandem was zu erzählen, sonst komme ich wieder!" Sagte ich drohend.
Sie nickte zögerlich. Dann setzte ich mich wieder vor ihre Füße und fing sie an zu massieren, erst zuckte sie zurück, doch als sie merkte, dass ich sie massierte, fing sie an zu entspannen. Ich massierte weiter und begann langsam an ihren Zehen zu lecken, vorsichtig und nicht zu arg, um zu kitzeln. Sie kicherte leicht, aber fing an, die Zehen zu spreizen. Nach und nach wurde das Kichern weniger und das Schlafmittel tat seine Wirkung, ich stand auf und setzte sicherheitshalber meine Maske wieder auf und nahm ihr die Augenbinde ab. Ihr Make-up war verlaufen und sie hatte die Augen geschlossen. Nach und nach löste ich die Fesseln, als ich fertig war, hob ich sie hoch, sie kuschelte sich im Schlaf an meine Brust, und trug sie in ihr Schlafzimmer.
Auf dem Bett liegend zog ich ihr die Reste der Strümpfe aus und zog ihren Schlafanzug an, der aus einer Boxershorts und einem Top bestand. Im hinausgehen schloss ich die Tür des Schlafzimmers und packte alles zusammen. Auch ihre Klamotten nahm ich mit, um keine unbewussten Spuren zu hinterlassen.
Nach 2 Stunden war das Wohnzimmer und die Küche wieder hergestellt. Alle Beweise, dass sie möglicherweise ein Date gehabt haben könnte, waren eingetütet worden, ich hatte sogar die Lasagne eingepackt und die Form abgewaschen. Zufrieden blickte ich mich um, die Kamera, die alles aufgezeichnet hatte, war längst eingepackt. Bevor ich ging, schaute ich ins Schlafzimmer, sie lag da noch so wie ich sie hingelegt hatte. Mit einem Grinsen verließ ich die Wohnung.