Viele Monate sind ins Land gegangen und Lea war mittlerweile in eine Wohnung gezogen. Kontakt war leider selten, sodass sich keine weiteren Chancen ergaben. Es war Samstag als Lea mich anschrieb und fragte, ob ich Lust hätte, mit ihr feiern zu gehen, ich bejahte und fragte meine Freundin, ob sie mit wolle.

"Ne lass mal, ich fühl mich nicht so!“ Ich zuckte mit den Schultern und machte mich fertig.



Eine Stunde später holte ich Lea vor ihrer Haustür ab. Sie sah lässig elegant aus in ihrem weißen Pulli und ihren Bluejeans,

" 'n Abend!" Sagte ich und lächelte sie an.

Sie lächelte, stieg ins Auto und beugte sich zu mir rüber, " Es tut so gut dich mal wieder zu sehen!" Sagte sie, während wir uns umständlich umarmten. " Ja, das stimmt viel zu lange her." Nach der Begrüßung lotste sie mich zum Ort der Feier. Es war eine Scheunen-Feier mit einem ziemlich guten DJ, die Stimmung war ausgelassen. Nachdem Lea ein paar ihrer Freundinnen gesehen hatte und sich mit ihnen unterhielt, ging ich zur Bar und holte uns Bier, dabei kam ich ins Gespräch mit dem Barkeeper. Plötzlich zog mich jemand an meiner Jacke " Falk komm schnell da ist so ein Typ…. Lea!" Ich ließ das Bier stehen und eilte zu Lea. Ein Typ der Sorte Neandertaler hielt sie am Handgelenk und zog sie von ihren Freundinnen weg. Ich erhöhte mein Tempo und kurz bevor ich bei ihm war, sagte ich nur:

"Hey Arschloch!" Als er sich zu mir drehte, erwischte meine Faust sein Kinn und schickte ihn zu Boden, wo er stöhnend liegen blieb. Ich ging zu der aufgelösten Lea und nahm sie in den Arm, " Ist alles gut ich bin da, wir gehen heim ok. Möchtest du bei uns schlafen oder bei dir?" " Bei mir." Schluchzte sie, behutsam bahnte ich mir einen Weg zum Ausgang und zum Auto. Im Auto hatte sich Lea einigermaßen gefangen, "Soll ich über Nacht bleiben?" Fragte ich, während wir durch die Dunkelheit fuhren. "Das wäre nett." Flüsterte sie. " Was ist eigentlich genau passiert?" Fragte ich vorsichtig. Lea seufzte: " Er ist der beste Freund von meinem Ex und er war total besoffen. Er stand damals schon auf mich und hat immer gebaggert, wenn er betrunken war. Auf jeden Fall hat er mich wieder an geflirtet, wen man das so nennen kann, darauf hin habe ich gesagt er kann sich bitte verpissen. Darauf ist er durchgedreht, hat mich gepackt und gesagt, den nimmt er mich aber mit." Beim letzten Satz liefen Tränen über ihre Wangen. " Ich hätte also doch Härte zuschlagen sollen?" Fragte ich und lächelt sie an. Sie lächelte leicht, " Ich glaube dann während nur schlimmeres passiert….. Danke Falk!" Ich nickte nur und wir fuhren weiter durch die Nacht.

"Ich hol mir noch was zum Umziehen und sag Lara Bescheid." Sie nickte. Wenige Augenblicke später fuhr ich auf den Hof, stieg aus und spurtete zur Haustür, es hatte zu regnen angefangen. Drinnen schlüpfte ich kurz aus den Schuhen und eilte nach oben. " Schatz ich…." Mir blieb das Wort im Hals stecken. Lara lag mit einem anderen Typen auf unserem Bett.

" Fa… Falk was machst…. Es ist anders als du denkst!" Ich stand da wie vom Donner gerührt. Der Typ stand auf, " Yooohhh Brudi, ich…ich hoffe, du bist mir nicht…." Weiter kam er nicht, brüllend schlug ich zu, Lara schrie auf. Der Typ versuchte verzweifelt meinen Schlägen auszuweichen, doch ich traf ihn immer wieder bis eine Hand sich sanft auf meine Schulter legte. Mit Tränen in den Augen und Wut verzerrtem Gesicht schaute ich zu der Person hinter mir. Lea stand da, hatte ebenfalls Tränen in den Augen, "Komm!" Sagte sie sanft, griffen nach meiner Hand und zog mich raus. Diesmal setzte sie mich ins Auto und fuhr zu sich nach Hause. " Du kannst erst mal bei mir bleiben, ok. Wie kann sie nur so blöd sein!" Der letzte Satz klang wie Fluch.

"Woher…" "Ich hab dich brüllen und meine Schwester schreien gehört." Antwortete sie,"Aber ich habe nicht damit gerechnet, dass sie sowas macht!" "Weißt du, wer das war?" Fragte ich leise als wir vor ihrem Haus hielten, doch sie schüttelte den Kopf. Wir stiegen aus und gingen hoch in ihre Wohnung. Ohne ein weiteres Wort steuert ich den Balkon an, draußen leise ich mich auf einen der zwei Stühle fallen und zündet mir eine Zigarette an. Schweigend setzte sie sich zu mir. " Schreib mir morgen, was du brauchst, ich hole dir die Sachen dann." Ich nickte und versank in meinen Gedanken.



Zwei Wochen später belud ich meinen Wagen mit Kartons. Lara stand verheult an der Tür und Lea half mir meine Sachen zu verstauen. Ich hatte über einen Arbeitskollegen eine kleine Wohnung gefunden und zog dort nun ein. "Falk lass…. Lass uns doch." Ich schnitt die Worte von Lara mit dem Knallen meiner Autotür ab. "Wie geht es dir?" Fragte Lea, die auf dem Beifahrersitz saß. " Mhhh, es tut weh. Aber ich kann das nicht." Lea zog die Augenbrauen zusammen und nickte, dann fuhren wir los. Die letzte Woche hatte ich mit Lea zusammen Möbel in meiner neuen Wohnung aufgebaut und ich fühlte mich besser wen sie da war. Der Typ von der Party hatte sich zwei Tage nach der Feier bei Lea gemeldet und sich entschuldigt und Lea um Verzeihung gebeten. In der Wohnung angekommen, schleppten wir die Kartons in die Wohnung. Nach zwei Stunden waren alle meine Sachen in der Wohnung und zur Hälfte ausgepackt. " Danke." Sagte ich, als ich Geschirr verräumte. " Gerne!" Sagte sie und lächelte mich liebevoll an.

Als wir fertig waren, dämmerte es bereits.

"Willst du über Nacht bleiben?" Fragte ich mit einem Blick zur Uhr. " Ich würde uns was kochen." Sie nickte, " Sehr gerne, was gibt es den?" Ich hielt zwei Tiefkühlpizzen hoch und grinste. Sie lachte, "Das nennt du kochen!"

" Ist doch besser als nichts!" Sagte ich und lachte ebenfalls.

Die Pizzen waren im Ofen und wir lümmelten uns aufs Bett, nach kurzer Suche hatten wir uns für einen Film entschieden. Nachdem der Film einiger Minuten gelaufen ist, räkelte sich Lea immer wieder. " Was los?" Fragte ich und schaute zu ihr rüber. "Ich bin mega verspannt! Blöde Kartons." Jammerte sie gekünstelt. "Massage?" Fragte ich und deutet auf das Bett, " Gerne!" Ich grinste, und würde wetten, dass sie die ganze Zeit darauf aus war. Sie legte sich auf den Bauch und ich setzte mich auf ihre Hüfte, mit unter dem Kopf verschränkten Armen schloss sie die Augen und ich fing an.

Während ich massierte, seufzte sie immer wieder genüsslich. Doch nach einigen Minuten konnte ich nicht widerstehen und fing an eine Mischung aus kitzeln, Massage zu praktizieren. Immer wieder kicherte sie auf, und zuckte unter mir hin und her, doch als ich anfingen Richtung ihrer Achseln zu krabbeln quietschte sie auf und zog die Arme ran. Nun fing ich richtig an, mit beiden Händen ihre Seiten zu bearbeiten, sie lachte sofort laut auf und versucht mich abzuwerfen, doch ich war schlicht zu schwer. Durch ihr hin und her Gewackel rutschte ihr Top langsam immer höher, also ergriff ich die Chance und steckte meine Hände in ihr top,

" Naahahahein!" Lachte Lea laut, als ich ihr bloße Haut zu erforschen begann. Als ihr Gesicht langsam die Farbe einer Tomate annahm, hörte ich auf und ließ mich neben sie plumpsen, "Das war doch 'ne schöne Massage, oder?" Fragte ich sie. "Arsch!" Keuchte sie und drehte sich langsam auf den Rücken, sie sah aber eher zufrieden als sauer aus. Als sie wieder zu puste, gekommen war, piept der Timer für die Pizza. Ich holte sie aus dem Ofen und wir setzten uns kurz an den Tisch um zu essen. "Du bist ganz schön gemein, weißt du das?" Sagte sie und bis genüsslich in ihre Pizza. "Versprichst 'ne Massage und kitzelst mich dann so gemein durch." "Sah aber nicht so aus als hätte dich das gestört!" Sagte ich und zwinkerte ihr zu und biss den selber in die Pizza. Sie steckte mir die Zunge raus, " Soll ich mal gemein zu dir sein? Ist nicht schön!" Sagte sie gespielt böse. Ich lachte auf, "Und wie willst du das anstellen?" Fragte ich schelmisch und schaute ihr in die Augen. Ihr Augen blitzten frech auf. "Ich weiß noch nicht…" sagte sie und ich spürte wie ihr Fuß sanft an meinem Bein hoch strich. Ich war total perplex und hielt mitten beim Abbeißen inne. "Was schaust du den so komisch?" Fragte sie und ihr Fuß wanderte weiter das Bein hinauf und streichelte mich behutsam am Oberschenkel. Ich schluckte, ich wusste nicht, was ich sagen sollte und das kam nicht oft vor. " Ich.. Ich.. " Stotterte ich und brach ab als sie ihren Fuß in meinen Schritt platzierte und ihn langsam vor und zurückbewegte. Sie schaute mir direkt in die Augen und biss wieder genüsslich in ihre Pizza. "Falk, du sagst ja nichts mehr, hast du kein Hunger?" Fragte sie und grinste frech. Mittlerweile rieb ihr Fuß an einer ordentlichen Beule, die meine Jogginghose wie ein Zelt spannte. Mir war heiß und kalt, da merkte ich wie ihr zweiter Fuß sich vorsichtig mein Bein hoch tastete. Ich schluckte erneut, als der zweite Fuß anfing, meinen Schritt zu bearbeiten. Mein Penis pulsierte in freudiger Erwartung. Doch als Lea ihr letztes Stück Pizza gegessen hatte, zog sie schnell ihre Füße weg, stand auf und brachte frech grinsend ihr Geschirr in die Küche. Ich saß wie vom Donner gerührt vor meiner mittlerweile kalten Pizza und Schutt ihr ungläubig nach als sie Hüften schwingen in die Küche ging und dann sich aufs Bett plumpsen ließ. Meine Erektion hatte sich enttäuscht wieder verabschiedet, ich stand betont langsam auf, brachte die Pizza in die Küche und ging den langsam aufs Bett zu. Lea grinste immer noch wie ein Honigkuchen Pferd und klopfte neben sich.

"Das war gemein!" Sagte ich und ließ mich neben sie plumpsen. "Ich weiß überhaupt nicht, was du meinst." sagte sie und kuschelte sich an mich. Ich schaltet den Film wieder an, " Ja Ja." Entgegnete ich, worauf sie kicherte. Während des Filmes kraulte, ich ihren Rücken während sie sich eng an mich kuschelte. Als der Film aus war, gähnte ich herzhaft und auch Lea räkelte sich genüsslich neben mir. " Ich geh mich mal Bett fertig machen." Sagte sie und stand langsam auf. Nach wenigen Minuten kam sie mit Zopf und Schlafanzug wieder aus dem Bad, barfuß hüpfte sie Richtung Sofa. "Was hast du vor?" Fragte ich und zog eine Augenbraue hoch. "Ich wollte mein Bett auf dem Sofa beziehen." Antwortete sie und schaute mich fragen an. "Nichts da du schläfst im Bett und ich aufm Sofa." "Aber das ist doch dein Bett!" Sagte sie und protestierte, "Da ist genug Platz für Zwei. Wir schlafen einfach beide im Bett." Und mit den Worten tapste sie zu mir und kuschelte sich unter die Decke. Ich schüttelte grinsend den Kopf und ging ins Bad. Als ich wieder kam, lag Lea immer noch bis zur Nase zugedeckt, ich schnappte mir das Kissen und die Decke vom Sofa und legte mich neben sie. Sie drehte sich um, schaute mich an, " Mir ist kalt!" Ich lächelte und hob meine Decke, ich drehte mich auf die Seite und sich schlüpfte unter meine Decke und wir kuschelten uns Löffelchen ins Bett. "Danke das du da bist." Flüsterte ich und drückte sie sanft an mich. "Gerne." Flüsterte sie zurück und kicherte etwas, "Aber flüster mir nicht ins Ohr, dein Bart kitzelt so." Ich grinste, "Meinst du so ooooder so…" kichernd Wand sie sich in meinem arm. "Das ist gemein!" "Ach so gemein wie du vorhin?" Sagte ich schelmisch und ließ sanft meine Hand unter ihr Oberteil gleiten, mit federleichten Berührungen fing ich an sie zu streicheln. Ich ließ meine Finger sanft über ihren Bauch bis zu den Rippen gleiten, zurück bis an den Bund ihre Pyjamahose. Ich merkte wie sie sich genüsslich räkelte und seufzte, eine Gänsehaut machte sich bei ihr breit. Sie griff mit einem Arm nach oben und kraulte sanft meinen Nacken. Ich merkte wie die Stimmung zwischen uns zu knistern begann, langsam ließ ich meine Hand höher wandern. Sie keuchte leicht als ich mit den Fingerspitzen den unteren Bereich ihrer Brust entlang fuhr. Sie hatte die Augen geschlossen und den Mund leicht geöffnet. Behutsam tastete ich mich zu ihren Nippeln vor, als ich sie berührte keuchte sie auf. Schelmisch Flüsterte ich, "Soll ich jetzt mal so gemein sein wie du vorhin?" Während ich das sagte, spielte ich vorsichtig mit ihren harten Brustwarzen, was sie mit einem weiter keuchen quittierte.

" Nein…bitte mach weiter!" Keuchte sie erregt. Sanft küsste ich ihr Ohr und fing an am selbigen zu knabbern, während meine Finger ihre Nippes liebkosten. "Ohhh Gott!" Keuchte sie und rieb ihren Po an meinem Schritt, wo sich mein Penis in freudiger Erwartung schon aufgestellt hatte. Langsam löste ich mich aus der Umarmung und drehte sie auf den Rücken, keine Sekunde später segelte ihr Oberteil zu Boden. Ich kneten sanft ihre Brust als sich unsere Lippen trafen, keuchend erwiderte sie den Kuss. Langsam ließ ich meine Küsse ihren Hals bis zu ihren Brüsten wandern. Während ich den einen Nippel in den Mund nahm, kneten ich sanft den anderen zwischen den Fingern. Lea stöhnte auf und griff nach der Beule in meiner Hose, sanft fing sie an zu kneten. Ein lustvolles Stöhnen entglitt meinen Lippen, nun wanderte ich mit meinen Lippen weiter nach unten und zog ihr beim Herunterrutschen die Hose herunter. Als sie nackt vor mir lag, zog indessen ich langsam meine Hose aus, mein Penis stand gerade nach vorne. Langsam spreizte ich ihre Beine, ich beugte mich über sie und küsste sie erneut. Langsam arbeitete ich mich über ihren Hals, über die Brüste zu ihrem Venushügel, sanft küsste ich ihre Schamlippen, was sie sofort stöhnen ließ. Mit meiner Zunge fing ich an kleine Kreise zu ziehen, was Lea immer wieder zum Keuchen und stöhnen brachte. Nach und nach zog ich meine Kreise enger, bis ich ihren Kitzler mit sanften Zungenschlägen herauslockte. Ihr stöhnen wurde rhythmisch, leise flüsterte sie immer wieder "Oh Gott!" Nun wurde ihr atmen schneller, ihr unter Bauch spannte sich an und sie stöhnte laut auf während ich weiter ihren Kitzler liebkoste "Stopp!" Flüsterte sie und ich setzt mich auf, sie zog mich an sich ran und langsam und behutsam drang ich in sie ein. Sie keuchte auf, wir verschmolzen zu einer Einheit, ich schaute ihr ins Gesicht, unsere Lippen bekamen nicht genug voneinander, bis ich schneller wurde. Lea stöhnte laut auf und krallte sich in meinen Rücken, ich stöhnte, erst kam sie mit einem lauten stöhnen. Als sich ihr Unterleib zusammenzog, kam auch ich. Keuchend lagen wir da ineinander verschlungen," Das war unglaubliche!" Flüsterte Lea und strich mir über den Bart.

"Fand ich auch!" Und küsste sie. Es dauerte nicht lange, da waren wir Arm in Arm eingeschlafen.