Jan jobbt seit einem Jahr während seines Studiums bei einer großen Firma. Eines Tages ahnte er Schlimmes als er in ein kleinen Besprechungsraum gesetzt wurde und sein Vorgesetzter den Raum verließ. Nervös fing er an zu kippeln und klopfte einen Takt mit seinen Fingern auf dem vor ihm stehend Tisch. Nach ca. 15 Minuten trat der stellvertretende Abteilungsleiter in den Raum und lächelte ihn freundlich an: " Keine Angst Jan, du wirst nicht gekündigt oder ähnliches!" Jan seufzte erleichtert auf. " Sag mal Jan, seit wann bist du nun bei uns beschäftigt?“. " Seit etwas mehr als einem Jahr Herr Mohr.", antworte Jan nach kurzem Überlegen.
Sein Vorgesetzter nickte und schaute in die mitgebrachte Personalakte. “ Laut deinen Mitarbeitern bist du sehr fleißig und gehst den Aufgaben die man dir aufträgt gewissenhaft nach! Daher haben wir überlegt, ob du nicht etwas mehr Verantwortung übernehmen solltest, natürlich alles im Rahmen deiner Möglichkeiten!” Jan klappte der Mund vor Erstaunen auf, eine Beförderung bei einem Nebenjob, das gab es auch nicht alle Tage. Er stammelte etwas wie “Ja gerne, danke!” und nach einer kurzen Besprechung der Einzelheiten stand Jan immer noch etwas geschockt vor dem kleinen Besprechungsraum. Langsam breitete sich ein Lächeln in seinem Gesicht aus. Er freute sich nun auf seine neue Stelle in der Abteilung, die für die Anstellung verantwortlich war.
Seit drei Wochen arbeitete Jan nun in der neuen Abteilung und ordnete unter anderem die einzelnen Bewerbungen nach Fachgebieten der Firma. Die Aufgaben die er hier bekam waren anspruchsvoller als die zuvor, er musste die Bewerbungen durchlesen und sorgsam prüfen ob die Leute ins Unternehmen passen könnten und in welcher Abteilung sie am besten untergebracht wären. Es machte ihm Spaß, er liebte Herausforderungen und seine Vorgesetzten waren sehr zufrieden mit ihm. Bald bekam er noch Aufgaben dazu wie z.B. Bewerbungen mit Zu- oder Absagen zu beantworten und Bewerbungsgespräche vorbereiten. Jan war gerade dabei einen Stapel Bewerbungen zu sortieren, als er auf eine besonders aufmerksam wurde: Es war ein Mädchen in seinem Alter, ihr Name war Sophie Schneider und sie bewarb sich als Sekretärin. Selten hatte Jan so eine gute und fantastisch formulierte Bewerbung in der Hand gehabt, er blätterte weiter zum Lebenslauf und ihm stockte der Atem. Sie war bildschön, braune Locken umrahmten ein wunderschönes Gesicht und ihre grünen Augen glitzerten selbst auf dem Foto frech zu ihm hin. Jan schluckte schwer, wie konnte ein Foto ihn so aus der Fassung bringen? Er war eigentlich ein ziemlich aufgeschlossener junger Mann und verlor selten die Fassung, aber auf so eine Schönheit war er nicht vorbereitet gewesen. Selbst als er die Bewerbung auf den richtigen Stapel gelegt hatte und weiter machte spukte ihm ihr Gesicht immer noch im Kopf herum. Den ganzen Tag kehrten seine Gedanken wieder zu dieser Bewerbung zurück, er war sogar so in Gedanken, dass er eine Busstation zu weit fuhr als er Feierabend hatte.
Doch auch als er endlich zuhause angekommen war, ließ sie ihn immer noch nicht los und er schlief unruhig am Abend ein und träumte von ihrem wunderschönen Gesicht.
Nach weiteren zwei Wochen, Jan hatte Sophie schon fast wieder vergessen, lag die Bewerbung wieder vor ihm mit der Anweisung, eine Zusage zu schreiben und sämtliche Vorbereitungen zu treffen. Ihm wurde gleichzeitig heiß und kalt, seine sonst so sichere Arbeitsweise war vom einen auf den anderen Moment wie weggeblasen. Um wieder etwas konzentrierter arbeiten zu können stand er auf, um sich einen Kaffee zu holen.
Im Pausenraum stand er nun da und rührte in Gedanken versunken in seinem Kaffee. "Alles gut bei dir, Jan?". Jan zuckte zusammen und hätte fast seinen Kaffee verschüttet. Neben ihm stand Hilde, sie war die gute Seele der Firma und kümmert sich um alles. "Keine Ahnung!", sagte er und schaute wieder gedankenverloren auf seinen Kaffee."Ich muss ne Antwort auf eine Bewerbung schreiben und ich weiß nicht wie! Ich bekomme heute keinen klaren Gedanken zu fassen!". Jan nahm den Kaffee und trank einen Schluck, er war mittlerweile fast kalt. Hilde lächelte ihn sanft an: "Schon mal probiert anzurufen? Dann musst du keinen komplizierten Text verfassen!" Er überlegte, wenn er anrufen würde, wäre die Chance, dass er den Anrufbeantworter dran haben würde, 50/50. Darüber hatte er überhaupt nicht nachgedacht. Langsam beruhigten sich seine Gedanken und er lächelte Hilde an. "Dankeschön Hilde! Du bist meine Rettung!" Sie winkte ab und lächelte zurück, wieder aus dem Pausenraum gehend. Jan schüttete den Rest kalten Kaffee in die Spüle und machte sich einen neuen.
Zurück an seinem Platz legte er sich die Worte zurecht und griff nach dem Telefon. Die Nummer war schnell eingegeben und sogleich ertönte das Tuten in der Leitung. " Hey das ist der Anschluss von Sophie Schneider, bitte hinterlassen Sie eine Nachricht nach dem Signal!", ertönte nach ein paar Mal klingen der Anrufbeantworter. Jan fiel ein Stein vom Herzen, er sprach seinen Text und legte dann auf. "Was für eine Stimme!", dachte Jan und verschränkte die Arme hinterm Kopf. Er hatte die Bewerbung auf nächste Woche Mittwoch gelegt und eingetragen, dass er alles vorbereitet. Seine Vorfreude auf nächste Woche konnte er sich selber nicht erklären, er kannte sie ja nicht einmal. Doch es sollte anders kommen als er dachte.
Schon seit längerem drohte der zweite Lockdown durch Corona, und so kam es, dass alle Bewerbungsgespräche vorerst verschoben werden mussten. Jans Laune war im Keller als er eine Woche später montags die Mail bekam, dass er doch bitte zuhause bleiben solle.
Eines Abends, als er seinen Laptop hochfuhr und routiniert seine Mails checkte, konnte er seinen Augen nicht trauen und der Karottenschnitz den er sich gerade eben in den Mund geschoben hatte, verharrte regungslos in seinem Mund. Sein Vorgesetzter hatte ihm geschrieben, er solle am nächsten Tag doch bitte vorbei kommen zur Vorbereitung von Vorstellungsgesprächen via Videovhat. Er jubelte auf und verschluckte sich dabei fast an dem Stück Karotte, das er noch im Mund hatte.
Als er am nächsten Morgen auf der Arbeit ankam, wartete sein Chef bereits draußen auf ihn. Während sie in das Gebäude gingen erklärte sein Vorgesetzter, wie die Gespräche von statten gehen sollten: er, Jan, solle die Bewerber einzeln einladen und dann in einen Konferenzraum bringen, wo via Videochat das Gespräch geführt werden sollte. Die Leute aus der Personalabteilung saßen ein Stockwerk darüber und konnten so ihre Fragen stellen.
Außerdem sollte er sicherstellen, dass die Verbindung des Videochats vernünftig war.
Er wurde nun in den Konferenzraum gebracht und fing gleich an alles einzurichten, brachte einen großen Fernseher in Position, über den der Bewerber die Damen und Herren aus der Personalabteilung sehen konnte. Nachdem alles ausgerichtet war und auch Tisch und Stuhl platziert waren, fing Jan an die Verbindungen mit der Kamera, dem PC und dem Fernseher herzustellen. Nach insgesamt 2,5 Stunden Arbeit und einigem Ärger mit der Technik war er fertig und sagte seinem Vorgesetzten Bescheid. Er bekam eine Mappe mit einer Liste und Infomaterial für die Bewerber mit der Aufgabe, alle auf der Liste nacheinander anzurufen und Termine an sie zu vergeben. Jan ging sofort an seinen Schreibtisch und ging die Liste durch, mit einem Kloß im Hals ließ er seinen Finger immer weiter über die Liste gleiten. Endlich verharrte sein Finger bei dem Namen, den er gesucht hatte, Sophie Schneider! Er schluckte schwer, sie war auf der zweiten Seite der Liste, er entschied, dass er sie auf den nächstmöglichen Termin legen würde.
Jan holte einmal tief Luft, griff nach dem Hörer und wählte ihre Nummer. Es klingelte, nach einem Augenblick ging der Anrufbeantworter ran. Erleichtert fing er an seinen Text aufzusagen als es in der Leitung klickte und eine sanfte Stimme ertönte:" Hallo hier ist Sophie Schneider, ich bin grade aus der Dusche gesprungen als ich hörte, dass Sie das sind!" Jan blieben augenblicklich die Worte im Halse stecken, Bilder von nackter Haut blitzen in seinen Gedanken auf! Stotternd sagte er: "Gggguten Tag Frau Schneider! Haben sie nun an besagtem Termin Zeit vorbei zu kommen?". "Welcher Termin denn?". "Oh, ähhh…, Moment!". Hektisch versuchte Jan seine Gedanken zu ordnen und die Papiere auf seinem Tisch zu sichten. " Nächste Woche Mittwoch um 10 Uhr?", fragte Jan. "Ja!", antwortete Sophie und legte völlig unerwartet sofort auf. Jan hielt in seiner Bewegung inne und wunderte sich über ihr Verhalten. Dann ließ er sich aber erleichtert auf seinen Stuhl fallen.
Der nächste Mittwoch war schneller da, als Jan sich es hätte vorstellen können. Nervös war er in die öffentlichen Verkehrsmittel gestiegen und hätte fast seine Haltestelle verpasst. In der Firma angekommen bereitete er alles für die Gespräche vor und konnte dann doch bald durch die Arbeit seine Nervosität ablegen. Vor Sophie waren noch zwei weitere Bewerbungsgespräche, die wie geplant vonstattengingen.
Jan begleitete gerade den letzten Bewerber hinaus als er sie sah, Sophie. Mit wehenden Haaren ging sie schnellen Schrittes auf den Eingang des Gebäudes zu. Schlagartig wurde Jan wieder etwas nervös, sie sah umwerfend aus. Zu einer weißen Bluse trug sie einen dunkelblauen knielangen Rock. Ihre schlanken Beine endeten in ein paar knöchelhohen weißen Sneaker, die ihr Outfit sowohl seriös, als auch lässig wirken ließen. Abgerundet wurde das alles durch eine schwarze Leggins die bis zur Mitte ihrer Waden reichte. Als Sophie vor Jan zum Stehen kam stammelte er: " Hallo! Sie müssen Frau Sophie Schneider sein!" Sophie zog eine ihrer Augenbrauen hoch und sagte spitz: "Und sie müssen der Idiot sein, der mich letzte Woche angerufen hat!!". Sein Mund klappte ungläubig auf wie bei einem Karpfen. Hatte sie das gerade wirklich gesagt? "Ja das kann gut sein.", sagte er und wurde knallrot dabei und schaute sie leicht verwirrt an. Sophie lächelte, ihre Augen blitzten als sie meinte: "Wenn ich hier arbeite, kündige einfach! Mit solchen Deppen will ich ganz bestimmt nicht arbeiten. Und jetzt zeig mir wo das Gespräch stattfindet!". Jetzt wurde Jan doch etwas sauer. Was sollte denn der Quatsch, was bildete sich diese Zicke eigentlich ein?
Er funkelte sie grimmig an und sie schaute genauso grimmig zurück. Zähneknirschend sagte er: "Dann komm mit! Ich hoffe sie nehmen dich nicht!". Er riss die Tür auf und ging hinein, seine Sympathie war wie weggewischt. Sophie ging schnell hinter ihm her um nicht von der sich schließenden Tür getroffen zu werden. Im Konferenzraum angekommen nickte er nur kurz zu dem Tisch und deutete ihr damit an, wo sie sich hinsetzen sollte. "Sophie Schneider ist nun da!", sagte er in eine Sprechanlage an der Wand. Sophie steckte ihm die Zunge raus und setzte sich an den Tisch. Jan rollte mit den Augen und ging um den Tisch herum um den Fernseher anzuschalten, da sah er die ausgestreckten Füße dieser Zicke unter dem Tisch hervorschauen und in seinem Kopf reifte ein Plan heran, wie er es dieser Zicke heimzahlen könnte. Er ging in die Hocke und tat so als würde er die Kabel der Kamera prüfen, dabei sah er, dass er die Möglichkeit hätte, den Bürostuhl auf dem Sophie saß von unten so nach vorne zu ziehen, dass sich die Armlehnen unter dem massiven Tisch verkeilen würden. Über sein Gesicht huschte ein teuflisches Grinsen, er richtete sich auf und ging auf die Sprechanlage zu. " Das Kabel vom Mikro ist defekt! Ich glaube wir müssen über die Tafel und über ja/nein-Fragen kommunizieren. Ich hatte es ja prophezeit!", teilte Jan seinen Vorgesetzten einen Stock über ihnen mit. Tatsächlich hatte er gesagt, dass es dazu kommen könnte, da das Kabel alt und hunderte Male geflickt worden war. "Verdammt! Nun gut, funktioniert denn das Bild?". "Ja das ist kein Problem!", antworte er auf die Frage. Daraufhin ging er zu einem anderen Tisch und holte eine kleine Handtafel und einen Folienstift. Mit diesen Sachen in der Hand ging er zu Sophie und legte ihr die Sachen hin. "Leider funktioniert das Mikro nicht! Es werden nur ja/nein-Fragen gestellt und wenn du Fragen hast oder du ausführlicher antworten willst hast du hier eine Tafel! Ich denke das schaffst du!". Als Antwort steckte sie ihm wieder die Zunge raus. Daraufhin schob er sie ruckartig nach vorne, so dass ihr Stuhl sich verkeilte. "Arsch!", sagte sie leise, merkte aber nicht, dass sie festsaß. Jan ging um sie herum und schaltete nun die Kamera ein. Seine Kollegen auf dem Bildschirm hatten sich nun auch alle eingefunden. Er nahm einen Zettel und schrieb was drauf, danach hielt er es in die Kamera. "Versuche zu flicken", stand dort. Sein Vorgesetzter nickte und Jan tauchte unter, außer Sicht von Sophie und der Kamera. Natürlich wollte er nichts reparieren, er wollte ihr eins auswischen und ihr zeigen, wer hier am längeren Hebel saß. Er fing an, an der Querstrebe vor ihm alte Kabel und Kabelbinder zu befestigen. Als sein Konstrukt fertig war, sagt er leise: " Nimm mal kurz deinen Fuß hoch!", und klopfte gegen ihren linken, für ihn rechten, Fuß. Sie machte erstaunlicherweise was er sagte, schnell brachte er eins der vorbereiteten Kabel unter ihrem Fuß in Position. Nun konnte er mit einem schnellen Zug ihren Fuß an der Querstrebe befestigen, doch vorher macht er dasselbe noch mit dem andern Fuß.
Er bekam mit, dass die Bewerbung nun bei dem Teil ankam wo sehr viele ja/nein Fragen gestellt wurden, um auf verschiedene Situationen in der Firma reagieren zu können. Als gerade eine Frage gestellt wurde zog Jan ruckartig sein Gebilde nach oben, Sophies Knöchel waren nun fixiert. Durch den Stuhl und die Kombination an der Querstrebe war sie gefangen. Sophie entlockte es einen spitzen Schrei, Gott sei Dank ging das Mikro nicht! "Was soll der Scheiß? Mach mich wieder los!", zischte sie zwischen geschlossenen Zähnen hervor um ja nicht die Miene zu verziehen, Dann schüttelte sie auf die gestellte Frage den Kopf. "Abwarten du Zicke!", antworte Jan und machte sich vorsichtig daran, ihre Schnürsenkel zu lösen. Es vergingen zwei weitere Fragen bis Sophie merkte, dass ihre Schuhe langsam locker wurden. Sie schluckte und versuchte ihre Füße zurück zu ziehen. Durch das Gewackel ihrer Füße und den Versuch, sich zu befreien, konnte Jan nun ganz bequem ihre Schuhe ausziehen. Sophie stieß zischend die Luft aus, sie spreizte ihre Zehen in ihren weiß-grau gestreiften Söckchen. "Lass den Scheiß!", flüsterte sie nun wieder. Jan hörte nun doch eine gewisse Unsicherheit heraus. Grinsend ließ er seinen Finger über ihre linke Sohle gleiten, ganz langsam, von der Ferse bis unter die Zehen. Er hörte wie sie die Luft anhielt und sah ihren Fuß unter seinem Finger wild zucken. Er wiederholte die Bewegung nun an ihrem anderen Fuß mit einer ähnlichen Reaktion. Schadenfroh grinsend sagte er leise: "Sag bloß du bist kitzelig?". "Fick dich!", zischte sie mit einem leichten Kichern in der Stimme, denn Jan ließ nun seine Finger leicht über ihre zuckenden Füße krabbeln. Er wollte sie keineswegs bloßstellen aber eine kleine Lektion erteilen, und so nutze er weiter die Gelegenheit, um die süß zuckenden Füße zu erforschen. Sophie ließ immer wieder ein leises Kichern hören was Jan nur umso mehr anspornte.
Nach ca. 10 Minuten griff er nach dem Sockenbund und zog ihn dramatisch langsam vom Fuß. "Ohhh nein! Bitte nicht!!", hörte er sie leise flehen - all ihre Sicherheit war aus ihrer Stimme gewichen. Sie kniff ihre Zehen zusammen was ihre Sohle kräuseln ließ. Ein Kribbeln machte sich in Jans Magengegend breit, er konnte es nicht erklären. Diese Situation und ihre Hilflosigkeit in Kombination mit dem Kitzeln reizten ihn ungemein. Dass er eine Vorliebe für schöne Füße hatte, wusste er schon lange, doch eine Situation wie diese hatte er noch nie. Während er so nachdachte fing er an mit seinen Fingern die Zehen von Sophie zu quälen, diese quiekte dabei einmal unkontrolliert auf. Danach merkte Jan, dass ihr Zucken deutlich mehr wurde sobald er sich ihren Zehen näherte. Um mehr Behandlungsfläche zu haben verlor der andere Fuß ebenfalls seinen schützenden Stoff. Nun trieb er sie mit seiner Aktion deutlich an ihre Grenzen, Sophie fiel es immer schwerer, die Fassung zu wahren. Mittlerweile war ein stetiges Kichern von ihr zu hören. Doch dann hörte Jan, dass seine Kollegen sich mit den Worten verabschiedeten "Vielen Dank Frau Schneider! Wir melden uns mit Sicherheit bei ihnen.". Als es klickte und das Bild auf dem Fernseher schwarz wurde, ließ er alle Vorsicht fallen und krabbelte wild drauf los. Sophies glockenhelles Lachen füllte den Raum und sie zog wie wild an ihren Füßen. Eine Idee schoss ihm durch den Kopf, während sein Opfer über ihm herzhaft lachend versuchte, sich zu befreien. Er beugte sich vor und hielt nun den einen Fuß mit der Hand fest. Während die andere Hand weiter den sich windenden Fuß behandelte, ließ er nun seine Zunge über den Fuß seines Opfers gleiten. Sophies Lachen steigerte sich zu einem Schreien und sie fing an, auf den Tisch zu trommeln. Jans Zunge tastete sich über den Ballen und in die Zwischenräume der Zehen, es schmeckte wunderbar, leicht salzig und nach noch etwas anderem, das er nicht definieren konnte. Als er von seinem Opfer abließ sackte Sophie kichernd und völlig erschöpft in sich zusammen. Jan befreite ihre Füße, und sie zog diese langsam zurück. Er stand auf und schaute sie grinsend an, sie schaute zurück, Lachtränen waren ihr übers Gesicht gelaufen. Sie schaute ihm in die Augen. "Arsch!", sagte sie, doch ohne den spitzen Unterton, sondern eher spaßig und frech gemeint. Jan ging um sie rum und zog kräftig am Stuhl, damit er sich löste. Er reichte ihr Socken und Schuhe mit den Worten "Ich freu mich auf die Zusammenarbeit!". Nun lächelte sie ihn freundlich an. "Ich mich auch! Und ich werde nie wieder so zickig sein, versprochen". "Schade!", seufzte er und grinste dann frech. Jan begleitete sie noch hinaus.
Nachdem Sophie verschwundenen war ging er hoch und baute alles ab. Er nahm die Kamera zum Aufladen mit an seinen Platz. Doch als er sie anschloss sah er dass das Speicher Symbol blinkte. Er ging ins Menü und erkannte, dass alles, nachdem der Fernseher aus war, aufgenommen worden war. Er lachte laut auf und schaute sich das Video an. Als es zu Ende war, lächelte er und drückte auf die Löschtaste.
Ende?