Es war seit der Aktion im Schloß wieder etwas Zeit ins Land gegangen. Lea war dabei ihren Fachwirt zu machen und ging allen mit ihrem Verhalten mal wieder megamäßig auf die Nerven, ähnlich wie zu Zeiten von ihrem Home-Office blockierte sie nun am Wochenende das Büro und den online Kursen zu lauschen. Im Gegensatz zu meiner erfolgreich Einlage in genau diesem Büro schloss sie die Tür nun immer ab um nicht gestört zu werden, was ich auch respektierte da sie manchmal total fertig und den Tränen nahe Abends aus dem Büro kam. Sie hatte  das Gefühl dass sie es nicht schaffen würde. So beschlossen meine Freundin und ich sie mit einer kleinen in Party zu überraschen. Wir wussten das sie am folgenden Wochenende keinen online Kurs hatte und wollten am Freitagabend mit mehreren Freunden für sie eine kleine Party schmeißen. Sie ahnte nix als sie den Freitag auf den Hof fuhr, sie stieg aus ihrem Auto aus und ging Richtung Haustür die sich bei uns hinten auf'm Hof befindet, wo auch die Party stattfinden sollte. Alle unsere Freunde hatten sich verteilt und Versteckt. Auf mein zeich sprangen alle raus und tiefen "Überraschung"! Lea ließ kreischend ihre Auto und Haustürschlüssel fallen, nach einem kurzen Schreck und einer Erklärung meiner Freundin fing sie in den Armen ihre Schwester vor Rührung an zu weinen. Nachdem sie sich beruhigt  hatte fing die Party an und wurde im Laufe des Abends immer ausgelassener. Das Essen schmeckte gut und es wurde ordentlich getrunken.

Im Laufe des Abends wurde meine Freundin immer betrunkener, sie konnte schlicht und ergreifend nix ab. Nach mehreren Versuchen sie zu überreden ins Bett zu gehen reichte es mir schließlich. " Schatz! Du bist total betrunken, komm ich bringe dich rein ins Bett!" "Isch bin ganisch betrunken!" Antworte die mir lallend und wankte auf mich zu und warf sich mir um den Hals. Liebevoll nahm ich sie in den Arm und krabbelte ihre Seiten entlang, kichernt wand sie sich in meinen Armen. "Lass das du Nuss!" lallte sie kicherte weiter. Ich ließ meine Hände hochwander und kraulte ihr den Nacken, seufzend schmiegte sie sich an mich. "Komm ich bringe dich rein!" Sagte ich und gab ihr ein Kuss auf den Kopf, sie nickte und ich brachte sie rein. Ich blickte noch kurz zu Lea die lachend im Kreis unser Freunde saß und locker und entspannt aussah, lächelnd ging ich mit meiner Freundin rein. Im Schlafzimmer angekommen ließ sich meine Freundin bäuchlings aufs Bett fallen, ich zog ihr die Schuhe von den Füssen und schob sie noch etwas aufs Bett rauf. Vorsicht half ich ihr dabei sich im liegen umzuziehen, als das geschafft war setzte ich mich ans Fußende und fing sanft an ihre Füße zu massieren sie seufzte zufrieden und spreizte genüsslich ihre Zehen. Nach wenigen Minuten ging ihr Atem ruhig und gleichmäßig, ich gab ihr noch ein Kuss auf ihre nackten Sohlen, was sie im Schlaf Kichern ließ da sie mein Bart kitzelte. Ich stellte ihr Wasser und Kopfschmerz Tabletten vorbeugend  auf ihren Nachttisch und ging leise wieder raus zu den anderen.

Draußen war die Stimmung immer noch ausgelassen, ich zündete mir eine Zigarette an und gesellte mich zu den anderen Rauchern die etwas abseits standen. Nach den ich aufgeraucht hatte und die anderen Qualm Genossen ebenfalls fertig waren gesellten wir uns wieder zu den anderen. Ich setzte mich zu Lea auf die Bank die kurzerhand ihre Beine samt Schuhe auf meine legte und sich dann weiter mit einer gemeinsamen Freundin unterhielt.

Als es langsam frisch wurde stand ich auf und verteilte Decken, Fackeln und entzündete den Feuerkorb den ich aufgestellt hatte. Ich setzte mich wieder zu Lea, die mit einer Decke bewaffnet ihre Beine immernoch noch auf der Bank ausgestreckt hatte. Als ich mich wieder zu ihr setzte hob sie kurz die Beine und legte sie wieder auf meinen Schoß ab, da sah ich das ihre Schuhe vor der Bank standen. Ich griff neben mir an der Armlehne der Bank vorbei und angelte mir ein Bier aus dem Bottich mit Eis, der dort Stand. Mit einer gekonnten Bewegung des Feuerzeuges öffnete ich die Flasche und trank ein Schluck. Lea die auch schon gut getrunken hatte, aber deutlich trinkfester war, winkelte ihr Bein an und steckte ihren Fuß unter meine T-Shirt. Ich zog scharf die Luft ein, ihre Fuß war eiskalt! Sie schaute zu mir und streckte mir frech die Zunge raus. Ich griff kurzerhand unter die Decke und krabbelte unter dem noch ausgestreckten Fuß, sie zuckte sofort  zurück und lachte kurz quiekend auf. Niemand achtete auf sie, in just diesem Moment lachten alle über eine Geschichte die einer der anwesenden Gäste gerade erzählt hatte. Lea streckte ihren Fuß wieder aus und wackelte mit ihm, zusätzlich merkte ich wie sie mit ihrem Fuß unter meinem T-Shirt mit den Zehen wackelte. Sie schaute mich herausfordernd an, ich grinste schief und tastete nach ihrem Fuß.
Ohne die Augen von ihr zu Lassen fing ich langsam an mit der freien Hand ihren Fuß unter der Decke zu kitzeln, sie schaute mittlerweile wieder zu den anderen und versuchte sich nix anmerken zu lassen. Immer wenn ich den Druck meiner Finger auf ihre Sohle erhöhte zuckten ihre Mundwinkel unkontrolliert so wie ihr Fuß unter der Decke. Ich wollte sie unbedingt aus dem Konzept Bringen, doch anstatt mir gelang es ihr mich aus dem Konzept zu bringen! Sie zog ihren Fuß aus meinem T-Shirt und es sah so aus als würde sie sich am Fuß kratzen. Was die andern und ich nicht sahen sie zog ihren Socken aus und steckte ihren nun nackten Fuß wieder unter mein T-Shirt. Ich der Gerade ein Schluck von meinem Bier genommen hatte verschluckte mich kurzerhand und schaute sie ungläubig an,
"Alles gut bei dir Falk?", fragte sie mit einem frechen Grinsen und wackelte mit ihren nackten Zehen unter meinem T-Shirt Richtung meiner Brust. Alle schauten mich an, räuspernd sagte ich: " War wohl ne scheiß Fliege drin im Bier! Hab mich voll verschluckt!" Alle lachten und widmeten sich wieder anderen Gesprächen.

Ich schaute immer noch etwas perplex zu Lea rüber die mir wieder die Zunge rausstreckte und dann wieder zu den anderen schaute. Ich überlegte fieberhaft wie ich Lea nach der Aktion aus der Fassung bringen könnte. Ich ließ mein Blick über die Gäste schweifen und blieb an meinem Sitznachbar hängen der sich gerade eine Pfeife stopfte, ich beugte mich leicht rüber und fragte leise: " Hast du zufällig Pfeifenreiniger?" Er nickte nur und reichte mir einen weißen weichen flauschigen Reiniger. Ich schaute zu Lea die davon glücklicherweise nichts mitbekommen hatte. Ich legte den Reiniger unter die Decke unter neben mein Bein, dann trank ich den Rest Bier in einem Zug leer und ließ beide Hände unter der Decke verschwinden. Ich hielt nun ihren Fuß fest, was sie mit einem leichten lächeln und wackelnden Zehen unter meine T-Shirt quittierte, langsam ließ ich meinen Finger wieder über ihre besockte Sohle wandern. Durch den Griff um ihren Knöchel war Lea nun doch etwas angespannt, ich fing nur langsam an um die Spannung zu steigern. Nach einigen Minuten des nur leichten neckens ließ ich meinen Finger nun in ihren Socken wandern, sofort fing sie an mit ihrem Fuß hin und her zu wackeln damit ich ihr den Socken nicht ausziehen kann. Doch es half alles nichts. Nach kurzen Augenblicken war ihr Socken fort und ihr weicher Fuß war meinen Fingern gnadenlos ausgesetzt. Nun ohne den Schutz ihrer Socke zuckte der Fuß unter meinen berührungen des Öfteren auch sie konnte sich das eine oder andere kichern nicht mehr verkneifen. Um mich auch zu ärgern ließ sie ihren anderen Fuß die ganze Zeit wandern, aber es brachte mich nicht mehr zu sehr aus dem Konzept. Langsam verabschiedeten sich einzelne Gäste und kleine Gruppen bildeten sich, die Musik wurde etwas lauter gemacht und so ging die Party nun etwas ruhiger weiter. Um so intensiver wurde nun unser kleines Schauspiel mittlerweile schaute Lea mich an und versuchte krampfhaft ihre Fassung zu wahren und mich aus dem Konzept zu bringen. Mittlerweile hatte ich mich etwas mehr zu ihr gedreht so daß wir uns eher gegenüber sassen. Ihr einer Fuß weiterhin unter meinem T-Shirt der andere unter der Decke fest in meiner Hand, in der Zwischenzeit ließ ich immer wieder meine Finger zwischen und unter ihre Zehen wandern. Was fast zu viel wahr, immer wieder schüttelte sie den Kopf und hielt sich die Hand vor den Mund im nicht laut los zu lachen zu müssen. Weitere Gäste verabschiedeten sich bis wir alleine auf der Bank zurück blieben, nun ließ sie sich nicht mehr bremsen. Keine Minute später nachdem die letzten Gäste verschwunden waren wurde ihr lachen hemmungslos, sie lachte laut und herzhaft nur das zucken ihres Fußes und das Kopfschütteln blieb. Nun setzte ich zum Finale an, ich schmiss die Decke zu Boden und hatte den Reiniger in der Hand, schnell drehte ich mich um so daß ihr Fuß, der unter meinem T-Shirt war nun im Schwitzkasten unter meinem Arm steckte. Bevor sie wusste wie ihr geschah steckte der Reiniger zwischen ihren Zehen und sie kreischte laut vor lachen auf, verzweifelt versuchte sie ihren Fuß zu Befreien was ihr nicht gelang. Ihre Gegenwehr wurde immer weniger, mittlerweile rollten Lachtränen über ihr Gesicht und sie hielt sich die Seiten vor lachen. Nach ca 15 Minuten ließ ich ihren Fuß frei sie war fix und fertig, ich drehte mich zu ihr um und fing an ihre Füße zu massieren. Hier und da kicherte sie noch etwas ansonsten genoss sie die ausgiebige Massage. Ich hob die Decke auf und deckte sie zu, unter der Decke machte ich weiter. Schweigend saßen wir so einige Zeit bis ich von massieren zu einem sanften streicheln übergegangen war. " Falk? Was fasziniert dich so an meinen Füßen und daran mich zu kitzeln?" Fragte Lea unvermittelt. Ich überlegte und antwortete langsam: " Mich faszinieren Füße schon langen, nicht nur deine! Und kitzeln noch länger!" " Mir gefällt es auch irgendwie!" Antworte sie darauf," Ich kann es nicht beschreiben, ich fühle mich danach immer so leicht!" Ich lächelte. " Da habe ich ja was angerichtet!" Sagte ich scherzhaft in krabbelte über ihre Sohlen, sie lachte auf und zuckte zusammen. Sie steckte mir die Zunge raus, ich merkte wie sie nach vorne rutschte und ihr Füße langsam höher wanderten. Ich schluckte als sie mit ihrem Fuß über mein Schritt strich und langsam noch höher wanderte bis ihr Fuß unter der Decke hervor kam und sie ihn mir förmlich unter die Nase hielt. Fordernd wackelte sie mit den Zehen. Abermals schluckte ich, nahm ihren Fuß in die Hand und leckte mit spitzer Zunge langsam über ihre Sohle. Lea lehnte sich Zurück, zwischendurch kicherte sie wenn ich sie mit meinem Bart kitzelte oder unter die Zehen mit der Zunge streifte. Sowohl sie als auch ich genossen diesen Moment. Nach einer viel zu kurzen Zeit zog sie sanft ihren Fuß aus meinen Händen, schlüpfte barfuß in ihre Schuhe und sagte: " Danke! Das war sehr schön, ich denke ich werde mal für eine Ablenkung zu dir kommen! Schlaf du gut!" Sie zwinkerte mir noch zu und ging ins Haus.
Ich zündete mir eine Zigarette an öffnete mir das letzte Bier und starte in in den klaren Nachthimmel, " Gute Nacht Lea!" Sagte ich leise und grinste in die Nacht.