Mittlerweile liegen mehrere Wochen zurück seitdem Wellness Wochenende. Hier und da gab es immer Mal kleine Situationen wo sowohl meine Freundin als auch Lea in kitzelige Situation gerieten, manchmal war ich der Täter aber mittlerweile kitzelten sich die beiden meistens gegenseitig so daß ich mich entspannt zurücklehnen und die Show genießen konnte. In seltenen Fällen wurde ich dazu gezogen um der einen oder der anderen zu helfen, was ich natürlich mit Freude tat.
Zu meinem Geburtstag überraschten die beiden mich mit einem Gutschein, ein Wochenende und genau dem Museum das beim Wellness Wochenende geschlossen hatte plus einer privaten Sonderführung alleine durch das Schloss Museum. Ich freute mich riesig!

Zwei Wochen später ging es auch los, wieder fuhren wir zu dritt da die beiden mitkamen. Drei Stunden später fuhren wir auf den Parkplatz des Museums, mit im Preis waren Zwei Zimmer im Schloss in denen wir das Wochenende einquartiert wurden. Wir gingen zum großen Schloßtor, was dieses Mal nicht verschlossen war sonder Komplett offen stand. Uns bot sich ein atemberaubender Anblick, dadurch daß das Museum auf viel Spektakel setzte war es wie eine Zeitreise. Im riesigen Schlosshof war ein Markt aufgebaut auf dem reger Betrieb herrschte, es waren alles Darsteller die dort Waren anboten, Wachen liefen in Rüstungen umher, wir kamen aus dem Staunen nicht Mehr raus. Die Meng an Besuchern war überschaubar, die meisten hatten sich Umhänge übergeworfen damit das Bild dieses anblicks nicht verschandelt wurde.
Wir gingen geschlossen zu dem kleinen Häuschen am Eingang wo in goldener Schrift "Kasse/Anmeldung" stand. Mich immer noch umschauend reichte ich das Schreiben der Dame im Häuschen. Die gab was in ihren Computer ein, Dann gab sie uns einen Ausweis mit band zum umhängen. Wir hängten uns die Ausweise um und gingen weiter, immer noch mit offenen Mündern schauten wir uns um. Da kann uns ein Mann entgegen, grinsend streckte er mir die hand entgegen: " Hey, ich bin Jens, euer Begleiter für das Wochenende! Ich zeig euch alles erkläre euch was wenn ihr Fragen habt und sorge dafür das ihr überall zuerst dran kommt." " Moin ich bin Falk, das ist meine Freundin Lara und ihre Schwester Lea!" Antworte ich und schlug in Hand ein die er mir hinhielt. Meine Freundin und Lea begrüßten Jens ebenfalls mit einem Handschlag, erreichte uns ein Prospekt mit dem programm für das Wochenende. Am Abend unser Einreise war eine kleine Show mit Musik Essen und eine kleinen Programm für die Gäste zum Mitmachen. Am nächsten Tag eine komplette Führung durch das Schloss und den angrenzenden Rosengarten, danach Mittagessen für Alle Gäste in der großen Halle des Schlosses. Abends wieder ein kleines Programm in den Katakomben des Schlosses in mit einer kleine Demonstration der einzelnen Folter Geräte. Am Sonntag war ein großes Frühstück mit anschließender Verabschiedung geplant. Jens bat uns ihm zu Folgen, er führte uns ins Schloss, eine Wendeltreppe hinauf in unsere Zimmer. Wir legten unsere Sachen ab und gingen wieder runter um uns den Markt genauer anzuschauen. Die Stunden flogen nur so dahin, gegen Abend eine gute Stunde vor Beginn der Show und des Essens, gingen die Mädels und ich uns frisch Machen. Ich war als erstes fertig und ging schon mal hinunter zu unseren Plätzen. An unserem Tisch saß Jens und stand auf als er mich kommen sah: " Nabend! Na schon gespannt?" "Ja! Mega gespannt!" Antworte ich grinsend zurück. " Sag Mal Falk, ist eine der beiden Mädels zufällig kitzelig?" Fragte mich Jens nachdenklich. ich fing an zu grinsen: " Ja, beide! Ziemlich sogar! Warum?" Ich sah ein blitzen in Jens Augen, Dann antwortete er: " das wirst du Sehen!" Und zwinkerte. Lara und Lea kamen Grade, er verabschiedete sich von uns und ging. Ich rückte den Mädels die Stühle zurück und sie setzten sich hin. Meine Freundin hatte ein rostfabendese Spaghetti top und eine weite Schwarze Dreiviertelhose an, dazu Schwarze Socken und Weiße Converse. Lea hatte ein weißes top an eine kurze Jeans und dazu Schwarze Sneaker und Weiße Socken.
Ein Kölner kam und wir bestellen unser Essen und Trinken. Allmählich trudelten auch die andern Gäste ein und setzten sich an ihre Tische, kurz nachdem die letzten Gäste sich gesetzt hatten kam unser Essen und ein junger mann betrat die Bühne. Er hielt eine kurze Ansprache, bezüglich des Programms und das die Teilnahme natürlich freiwillig wäre und Niemand verletzt werden würde. Danach trat eine Band auf und die Stimmung würde deutlich ausgelassener. Nach mehreren Gauklern, Akrobaten und einem echt miesen Verschnitt von einem Magier fing die eigentliche Show an.
Es ging um die Hexenverfolgung, und Jens spielte einen der Inquisitoren. Es wurde viel gelacht, die erste Hexe war eine älter Dame aus dem Publikum die auf den Scheiterhaufen sollte, doch der Soldat der das feuer entfachen sollte stellte sich so doof an das der Inquisitor neben ihm nur den Kopf schüttelte. So wurde die Frau freigesprochen, alle applaudieren als sie von der Bühne kam. Nach einer kurzen Pause, und einem Bühnen Umbau, ging es weiter. Auf der Bühne stand nun ein Pranger für die Füße und einer für Kopf und Hände.
Es ging los wieder gingen mehrere Darsteller durch die Reihen der Zuschauer, Jens blieb bei uns stehen und zwinkerte mir zu. " Hier sind die zwei Hexen!" Schrie er und alle drehten sich zu uns um, Lara und Lea wurden nun auf die Bühne geführt. Beide hatten einen hoch roten Kopf, doch durch den mittlerweile doch schon einigermaßen geflossenen Alkohol machten beide anstandslos mit.
Oben auf der Bühne angekommen wurde meine Freundin In den Fußpranger und Lea in den anderen fixiert. Meiner Freundin wurden zusätzlich die Arme über den Kopf an einem Pfahl festgebunden. Nun begann die Verhandlungen und die beiden sollten sich nun verteidigen das sie keine Hexen sein. Beide verloren die Verhandlungen natürlich, während der Urteilsverkündung fing Jens an die Schuhe meiner Freundin auszuziehen. Diese war sichtlich entsetzt, ich sah wie Jens mit den Finger probehalber über die besockten Füße meiner Freundin fuhr, sie zuckte sofort mit dem Fuß weg und grinste gequält. Lea wurde von einem andern probehalber in die Seiten gepikst, sie quiekte sofort laut auf da sie nicht damit gerechnet hatte. Nun begann die Show, Jens setzte sich zu den Füßen meiner Freundin und fing diese an zu Kraulen und zu piksen, noch hielt meine Freundin ihr lachen zurück doch ich sah das sie bald aufgeben würde. Als ein zweiter anfing ihre Rippen von hinten zu erforschen brach sie in schallendes Gelächter aus, was vom Publikum mit lachen und Applaus quittiert wurde. Lea erging es nicht Besser. Hinter ihr standen zwei Leute, der eine kitzelte ihre Seiten während der andere ihr immer sanfte Klapse auf den Hintern gab wenn sie versuchte zu Treten, plötzlich schrie Lea :" SIE IST DIE HEXE!!!" Die Folterer hörten alle auf. Bevor mein Freundin auch nur Ansetzen konnte etwas zu erwidern wurde ihr Körper von einer weiteren Lachsalven erschüttert, der Folterknechte hinter ihr hatte ihre beide Hände in die ungeschützten Achseln gelegten und ließ seine Hände hoch und runter wandern. In der Zwischenzeit würde Lea befreit, genauso wie die Füße meiner Freundin von ihren Socken. Jens fädelte geschickt kleine Schnüre um ihre Zehen und Spannte sie nun an den Pranger, dann nahm er eine lange Feder und ließ sie langsam durch die Zwischenräume gleiten. Das lachen von meiner Freundin würde noch lauter und sie bäumte sich auf so weit es die fesseln zuließen, als ein Dritter anfing ihren Bauch und ihre Rippen zu Kneten schüttelte sich unter einzelnen lauten Lachen nur noch den Kopf. Ihr liefen Lach Tränen übers Gesicht, Jens setzte zum Finale an und nahm zwei Pferdebürsten und ließ sie über die Sohlen meiner Freundin Fliegen. Sie schrie vor Lachen auf, nach ca 15 Minuten war das Schauspiel vorbei. Meine Freundin wurde, schwer atmend, befreite und alle verbeugen sich zum Abschied vorm Publikum. Meine Freundin kam immer noch barfuß, mit ihren Schuhen in der Hand leicht grinsend an unseren Tisch und ließ sich auf ihre Stuhl fallen. " Blöde kuh!" Sagte sie grinsend zu ihrer Schwester, dies steckte ihr die Zunge raus. " Sowas brauchen Wir auch!" Sagte ich zu meiner Freundin und zeigte auf den Pranger der Gerade von der Bühne getragen wurde. Sie haute mir auf den Arm, steckte mir die Zunge raus und Erwiderte: " Das hättest du wohl gerne!" Ich grinste sie an und gab ihr einen kuss. Der Rest des Abends spielte eine Band und es wurde viel getanzt und gelacht, später gesellte sich auch Jens dazu und wir zogen die Mädels ein bisschen auf. Am Ende des Abends gingen wir alle zufrieden ins Bett, meine Freundin schlief vom Alkohol benebelt und durch das Kitzeln erschöpft sofort ein als ihr Kopf das Kissen berührte. Ich legte mich neben sie und schlief ebenfalls schnell ein.

Am nächsten Morgen wachte ich sehr früh auf. Ich schaute auf mein handy, es war Gerade halb sieben. Ich schaute zu Lara rüber die eingekuschelt in ihrer Decke neben mir lag und noch tief schlief. Ich stand auf und zog mich an, ich sah das ihr einer nackter Fuß unter der Decke hervor schaute. Mit einem Finger fuhr ich leicht über ihre Sohle, sie zuckte im Schlaf kicherte und spreizte die Zehen, beim zweiten Streichen zuckte sie wieder und zog den Fuß unter die Decke. Ich nahm den Schlüssel vom Zimmer schrieb eine Nachricht auf einen Zettel das ich schon aufgestanden sei und verließ das Zimmer.
Als ich in den Innenhof kam erging mich eine angenehme kühle Briese, ich zündete mir eine Zigarette an und wanderte im Hof umher. Als ich auf der gegenüberliegende Seite des Hofes ankam sah ich Jens neben einer Tür lehnen, in der einen hand ein Kaffee in der andern eine Zigarette und Herzhaft am Kähnen. "Moin!" Sagte ich und er schaute in meine Richtung. "Morgen, na gut geschlafen?" Fragte er und schaute mich aus kleinen Augen an. "Ja schon, bin aber Frühaufsteher!" " Ich nicht!" Antwortete er grinsend. "Wilste ein Kaffee?" Fragte er mich," Gerne, da sag ich nicht Nein!"
Er machte die Zigarette aus und sagte: "Den komm." Und ging hinein, ich folgte ihm. Wir gingen ein kurzes Stück und kamen in die Küche wo Köche fleißig das Frühstück vorbereiteten. Er nahm eine Tasse aus einem Regal und schenkte mir ein. Danach gingen wir raus und setzten uns vor die Bühne an einen der Tische. Ich trank einen Schluck von dem heißen Gebräu und seufzte, dann meinte ich zu Jens: " Super Programm gestern Abend! Die Kitzeleinlage zum Schluss war der hammer."
Er schaute zu mir rüber: " Ja die Reaktion von deiner Freundin und ihre Schwester war richtig gut! Oft haben wir nicht so junge und kitzelige Damen an der hand." "Ja da bin ich schon gesegnet!" Entgegnete ich schmunzelnd. Jens lehnte sich zurück und verschränkte die Hände hinterm Kopf, er überlegte kurz und sagte: " Wenn du willst kann ich dir nachher die Gelegenheit Geben dich selber etwas auszutoben! Wenn du magst!?" Er schaute mich fragend an, ich zündete mir eine Zigarette an lehnte mich zurück trank ein Schluck und fragte:" Wie?" Ein diabolisches Grinsen breitete sich aus " Da deine Freundin so leiden musste wie wäre es jetzt mit ihrer Schwester? Auf der Führung heute dürft ihr als einzige in die Folterkammer da ihr die zum probieren mitgebucht habt! Wie wäre das?" "Mhhh, und die anderen Gäste? Die würden doch mitbekommen wenn wir fehlen, und hören wie sie lacht!" Erwiderte ich stirnrunzelnd. Sein Grinsen wurde breiter:" Der Raum ist zum Schluss! Und durch den Rosengarten werden die Gäste nicht von mir sondern von einer Kollegin geführt, daher wärest du ungestört! Außerdem sind die Tür und die Wände zu der Folterkammer sehr dick und ziemlich weit unten!" Langsam fing ich an zu grinsen, bei der Vorstellung allein mit Lea und Lara dort unten mich austoben zu können. "OK!" Sagte ich, "Ich Weihe meine Freundin ein damit der Plan besser funktioniert!" Jens nickte und zündete sich immer noch grinsend eine Zigarette an. Danach quatschen wir noch über alles mögliche und tauschten sogar noch unsere Nummern, Dann ging ich nach oben da meine Freundin mit geschrieben hatte das sie wach ist.
Oben im Zimmer angekommen erzählte ich von dem Plan, um so mehr ich erzählt um so diabolischer würde ihr grinsen. Die stimmte mit einem bösartigen funkeln in den Augen zu und sagte: " Schatz! Lass keine Gnade walten!"
Nachdem wir das geklärt Augen gingen wir zum Frühstück wo Lea schon am Tisch auf uns wartete. Die hatte ein kurzes graues Top an, wo man etwas Haut vom Bauch sah und eine dunkelgrüne kurze Hose, an ihren Füße hatte sie ihre Sneakern und graue Socken.
Nach dem Frühstück fing gleich die Führung an, nach einer dreiviertel Stunde waren wir am Ende der Führung angekommen und standen am Anfang einer Treppe nach oben, rechts davor war eine eisenbeschlagene Tür.
In alten Buchstaben konnte man dort "Kein Zugang" Lesen. " So meine lieben!" Sagte Jens Laut um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken." Die Treppe hoch erwartet sie meinen reizende Kollegin Julia, die ihnen den Rosengarten zeigen wird! Ich verabschiede mich hier von ihnen und zeig nun denen dies gebucht Haben noch die alte Folterkammer! Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit und viel Spaß!" Alle klatschten Laut, er hatte die Führung brillant gestaltet und sein Wissen über das Schloß war gewaltig. Langsam gingen die ersten die Treppe hoch bis nur noch Jens die Mädels und ich am Fuß der Treppe standen.
" Also! Den Mal ein in die gute Stube." Sagte Jens und öffnete die Tür mit einem großen Schlüssel. Uns bot sich ein spektakulärer Anblick, der Raum war ziemlich groß und an machen stellen auch höher. Überall hingen Ketten und Fesseln an den Wänden, alte Foltergeräte standen teilweiser frei und teilweise hinter Plexiglas im Raum verteilt. In der Mitte des Raumes stand eine auf alt gemachte Streckbank, am Fußende war ein Pranger angebracht, bis auf  das die Löcher gepolstert waren sah das Ding erschreckend echt Aus. Jens arbeitete sich langsam von Gerät zu Gerät Durch, erklärt zu jedem etwas und einige dürften wir auch in die Hand nehmen oder ausprobieren, bis zu einem gewissen Grad. Zum Schluss kamen wir zur Streckbank, er erklärt auch hier was man damit Gemacht hat und bat Lea um eine kleine Demonstration. Diese war natürlich etwas eingeschüchtert von diesem Monstrum an Folterinstrument, doch nach gutem Zureden von mit in Lara legte sie sich doch noch auf die Streckbank. Jens erzählte weiter und steckte ihre Füße derweil in den Pranger und ihre Hände in die Fesseln die am Kopfende lagen und mit einem großen Rad stramm gezogen werden konnten. Lea fühlte sich nicht Wohl in ihrer Haut, als Jens das Rad betätigte zog sie scharf die Luft ein als sich ihr Körper Streckte. Lea war nun so gestreckt dass sie sich nicht Bewegen konnte aber nicht so daß es ihr weh tat, ihr Top war so hochgerutscht das man die Rippenansätze leicht sah. " Nun seid ihr dran!" Sagte Jens und schaute zu uns rüber. " Wie dran?" Fragte Lea ahnungslos und schaute abwechselnd von uns zu Jens. Jens öffnete eine versteckte Schublade unter der bank und sagte nur :" Spielzeug!" Und schaute uns grinsend an. " Tja meine Liebe Schwester, da du mich gestern rücksichtslos ausgeliefert Hast wirst du nun etwas auf den Mittelalterlichen Folter Genuss Kommen!" Während meine Freundin das sagte wurde ihr Grinsen immer breiter und das Entsetzen von Lea immer größer. "D..d...das könnt ich dich nicht Machen!" Ihre Stimme war voller entsetzen. " Mhh, ich denke schon dass wir das können!" Überlegte ich Laut. Lea fing an an ihren Fesseln zu ziehen, so gut es halt ging. Es half nix, dann flehte sie: " Bitte nicht! Ich mach alles! Alles was ihr wollt, Lara, Falk das halt ich nicht aus!" Ich ging zum Kopfende, beim vorbeigehen sah ich in der Schublade Federn in allen Größen, Bürsten, Pinsel, Pfeifenreiniger, elektrische Zahnbürsten mit Ersatzakku und Babyöl. Als ich am Kopfende stehen blieb beugte ich mich vor und hauchte leise in Lea's ohr: "Komm, so schlimme findest du es überhaupt nicht!" Ein Schauer lief über Lea und sie bekam Gänsehaut. Ich nahm eine lange weiße Gänsefeder aus der Schublade, langsam fing ich an von ihren Ellbogen hinunter Richtung ihre Achsel zu Streichen. Sie verfolgte meine Bewegung und presste Fest die Lippen aufeinander. Als ich an ihrer Achsel ankam ließ ich die Feder langsam darin Kreisen, ein langsames kichern bahnte sich bei Lea an ihre Lippen fingen an zu zucken und sie versuchte der Feder zu entkommen. Sie kiekste auf, presste aber schnell ihre Lippen wieder aufeinander und schüttelte den Kopf. Ich nahm eine zweite Feder und fing an damit ihren Bauch zu Erkunden, Lea versuchte als Gegenwehr ihren Bauch einzuziehen was aber nichts brachte. Mittlerweile bebte sie und immer wieder musste sie kichern, als die Feder ihren Bauchnabel streifte lachte sie kurz laut auf. Interessiert zog ich eine Augenbraue Hoch und konzentrierte mich nun mehr auf den Bereich. Nun konnte sie das leichte Lachen nicht mehr unterdrücken. Leise kichernd und lachend Wand sie sich vor mir auf dem Tisch, plötzlich sagte Lara: " Das dauert mir zu lange!" Mit den Worten schwang sie sich auf den Tisch setzte sich auf die Oberschenkel ihrer Schwester und fing an ihre Rippen zu bearbeiten, Lea schrie lachend auf und Wand sich unter den Fingern ihrer Schwester. Lara hatte sichtlich Spaß dabei sie leiden zu Sehen, immer wieder krabbelte ihr rechte oder linke hand in die Achseln von lea, was immer ein Ruck in die andere Richtung zufolge hatte wo die andere hand schon erwartungsvoll die Rippen pisakte.
Während des ganzen Trubels ging ich zum Fußende des Folterinstruments, mit geschickten Fingern öffnete ich die Schnürsenkel und zog Lea die Schuhe aus. Was in der Hinsicht nicht so einfach wahr da sie wild hin und her zuckten. Ihre Frau besockten Füße zuckten nun vor mir hin und her, mit einem geschickten griff entledigte ich mich dem störenden Stoff. " NEEEEEIN!!" Lea hatte anscheinend gemerkt das sie nun barfuß wahr, aber mehr als das brachte sie dank ihrer Schwester nicht zustande, die weiter gnadenlos ihre Oberkörper bearbeitete. Ich tippte aber nun meiner Freundin auf die Schulter, diese ließ bin ihrer nun schwer atmenden Schwester ab. Fragend schaute sie mich an, " Jetzt bin ich dran!" Sagte ich. Lara grinste und nickte mir zu, sie sprang von Tisch und gab mir einen kuss, "viel Spaß mein Schatz! Jens zeig mir doch Mal den Rosengarten." Jens nickte mir zu und ging mit meiner Freundin hinaus. Leas Atem ging langsam wieder normal, " Alles gut?" Fragte ich, sie nickte, "Du bist deutlich sanfter als meine Schwester!!" Sagte sie stoßweise. Ich nahm das als Kompliment und griff nach der Feder.
Ich stellte mich vor ihre Füße, langsam zog ich die Feder Durch einen ihrer Zehenzwischenräume. Anscheinend dachte sie es wäre vorbei den sie schnappte erschrocken nach Luft und zog an ihren Fesseln, beim wiederholen der Aktion meinerseits fing sie an mit dem Fuß zu zucken und hielt Dann die Feder Fest indem sie die Zehen krümmte. Ich schmunzelte und krabbelte sogleich mit meinen Fingern über ihren ander Fuß, es zeigte sofort Wirkung sie lachte auf und lies die Feder Los. Nun hatte aber auch ich Blut geleckt, ich schnappte mit zwei elektrische Zahnbürsten und klemmte sie in ihren Hosenbund so daß die Büsten Köpfe an ihren Rippen warne, sie folgte skeptisch meinen Machenschaften und sagte: "was wird das?" Ich sagte nix und nahm das Babyöl aus der Schublade, nun ging zum ich zu den Füßen von Lea und rieb sie ein. Immer wen ich mit den öligen Fingern in die Zwischenräume fuhr lachte sie kurz auf und zuckte wild.
Nun nahm ich die beiden Pferdebürsten in die Hand, sie sah mich erschrocken an doch bevor sie was entgegnete attackierte ich ihre Füße mit den Bürsten. Lea bäumte sich lachend und schreiend auf, doch es gab kein entrinnen. Sie schüttelte wie wild den Kopf und versuchte sich weiter vergeblich zu befreien, als ich mit den Bürsten ihre Zehen bearbeitete wurde ihr lachen lautlos bis auf wenige einzelne quietsch Geräusche. Dann ließ ich von ihren Füßen ab, ihr Atem ging wieder stoßweise und immer wieder musste sie Kichern. Ihre Sohlen hatten nun einen sehr rosigen Ton, ich ging um den Tisch Rum und legte sanft eine hand auf ihren Bauch Dann sah ich sie an. Lea hatte die Augen geschlossen und ein zufriedenes lächeln lag in ihrem Gesicht, ihr Kopf war hochrot und ihre Haare waren total zerzaust. Ich beugte mich vor und flüsterte in ihr ohr: " Jetzt kommt das Finale!" Lea ließ die Augen geschlossen und Schauerte, das Lächeln in ihrem Gesicht wurde etwas breiter.
Ich schalte die Zahnbürsten an, vorher verteilte ich noch etwas Öl auf ihrem Bauch damit es nicht unangenehm werden würde.
Sie kicherte sofort Los, anscheinend war es aber nicht zu intensiv und so Schritt ich wieder zum Fußende der Streckbank. Ich kniete mich vor den Pranger, die Musik von Lea's kichern in den Ohren fing ich an den einen Fuß langsam zu massieren. Ein zufriedenes Seufzen schlich sich nun zwischen das Kichern, nun beugte ich mich langsam vor und ließ meine Zunge über den Fuß gleiten. Sofort verzog ich das Gesicht, in meiner ganzen Konzentration das es ein schöner Abschluss wird hatte ich vergessen daß ihre Füße voller Babyöl war! Der Geschmack war nicht sonderlich berauschend und so ließ ich mein Vorhaben und verwöhnte ihre Füße weiter mit der angefangen Massage.
Mittlerweile war seitdem dem Zeitpunkt wo Lea fixiert wurde über eine Stunde vergangen, ich richtete mich auf und löste die Fesseln, öffnete den Pranger und entfernte die Zahnbürsten. Ich half Lea sich aufzurichten, wie setzte sich an die Kante und lehnte sich an mich an. " Ich kann es nicht in Worte fassen!" Sagte sie Dann leise, immer noch ein sanftes lächeln auf der Lippen. Sie rieb ihr nackten Füße aneinander, Dann schaute sie mich an. Gab mir ein gehauchten Kuss auf die Wange und ließ sich auf den Boden gleiten, sie sammelte ihre Socken und Schuhe ein. Sie stand mit dem Rücken zu mir, Dann sagte sie: "Was hälst du davon wenn wir meine Schwester Mal so richtig zeigen wie schön kitzeln so sein kann?" Ein leicht schadenfreudiger Unterton schlich sich in die Aussage. "Gerne!" Antworte ich und wir gingen hinaus aus der Kammer, Lea immer noch barfuß, und Schmiedeten einen Plan.

Ende!?