Meine Freundin und ihre Schwester hatten sich zu Ostern einen Wellness-Tag gewünscht. Ich scheute weder Kosten noch Mühe und habe den beiden sogar ein komplettes Wochenende geschenkt mit der Voraussetzung, dass ich mit darf. Die beiden haben mich erst mal angeschaut, als hätte ich plötzlich in einer weltfremden Sprache gesprochen. Ich klärte die beiden schnell darüber auf, dass es dort in der Nähe ein Museum für antike Foltergeräte gebe mit einer gespielten Demonstration, die über zwei Tage ging. Das würde ich mir gern anschauen, während die beiden sich entspannen und verwöhnt werden.

Beide waren sofort Feuer und Flamme und so planten wir das Wochenende.

Wir fuhren am Freitagnachmittag los, drei Stunden sollte die Fahrt dauern. Die Fahrt wurde schnell sehr lustig, wir lachten viel und spielten irgendwelche komischen Autospiele.

Als wir endlich im Wellness-Hotel ankamen, waren wir drei fix und alle; wir hatten alle gearbeitet und mussten dann noch so lange fahren, das hatte uns einfach geschafft.

Wir gingen in unsere Zimmer, meine Freundin und ihre Schwester wollten auf ein Zimmer, es war ja schließlich ihr Wochenende, also hatte ich nichts dagegen und ging auf mein eigenes.

Nachdem ich mich frisch gemacht hatte, ging ich noch an die Hotelbar und trank ein Bier, ich laberte noch viel mit dem Barkeeper und es wurde doch etwas später. Als ich auf dem Weg zurück in mein Zimmer an dem von den beiden Mädels vorbei kam, hörte ich meine Freundin laut und ausgiebig lachen. Zwischendurch sagte sie immer irgendwas, was ich aber nicht verstand, es kam mir etwas seltsam vor. So ging ich zur Tür und lauschte, wieder war lautes Lachen zu hören. Dann sagte Lea zu meiner Freundin irgendwas Unverständliches, worauf meine Freundin nur noch lauter lachte und anfing zu quietschen. Ich erkannte sofort, was die beiden dort trieben und versuchte die Tür zu öffnen, aber es gelang nicht. Dann fiel mir ein, dass meine Freundin ihre Magnetkarte bei mir noch nicht geholt hatte. Schnell ging ich zu meinem Zimmer und nahm die Karte und ging zurück zur Tür zu den Mädels. Ich wartete, bis meine Freundin besonders laut lachte und schloss die Tür auf. Ich duckte mich in den kleinen Flur im Zimmer und schloss die Tür bei einem weiterem Lachen meiner Freundin, danach schlich ich langsam in Richtung Zimmertür und spähte hinein. Mir bot sich ein grandioser Anblick, Lea hatte, aus welchem Grund auch immer, meine Freundin in die Bettdecke eingerollt, sich auf ihre Beine gesetzt und kitzelte die armen Füße meiner Freundin mit ihrer Haarbürste. Meine Freundin hatte nur noch eine Socke an, die andere lag auf dem Boden. Lea saß in einer kurzen Schlaghose und ihrem BH auf ihr und widmete sich gerade liebevoll den Zehen meiner Freundin, die immer wieder um Gnade flehend quietschte und lachte. "Das hast du davon, wenn du meine Zahnbürste benutzt!", sagte Lea zu ihrer Schwester und gönnte ihr eine kleine Pause. "Das ist doch nur der Akku, ich habe meinen Aufsatz benutzt!", antwortete meine Freundin sehr außer Atem. "Na und? Es war kaum noch Saft drauf, jetzt ist sie leer und ich kann keine Zähne putzen!", entgegnete Lea. "Und bis genug Akku geladen ist, kitzel ich dich weiter durch!" Mit den Worten zog Lea meiner Freundin die andere Socke aus und fing an, unter den Zehen zu kraulen. Ihre Schwester hatte nicht mal die Zeit, was zu entgegnen, denn auf der anderen Sohle startete Lea einen weiteren Bürstenangriff. Ihr Lachen erstickte einen Augenblick und ich sah, wie meine Freundin sich wie ein Wurm wandte. Nach einigen Minuten piepste die Zahnbürste, Lea blickte auf und grinste. Sie nahm die Zahnbürste mit dem Aufsatz ihrer Schwester und steckte ihn zwischen die Zehen. In dem Moment, wo sie die Zahnbürste anschaltete, schrie meine Freundin nur einmal laut auf. Die Reaktion war so heftig, dass sie Lea fast vom Bett warf. Ich nutzte die Gelegenheit und stahl mich breit grinsend wieder aus dem Zimmer.


Am nächsten Morgen stand ich früh auf, da die Karten für das Museum immer schnell vergriffen waren. Ich ging an dem Zimmer der Mädels vorbei und klopfte, nach einem kurzen Moment öffnete Lea die Tür. "Na, Was habt ihr gestern lustiges gemacht ? Habt ihr ´ne Komödie geschaut oder was war bei euch los?" Lea wurde knallrot, nach kurzer Überlegung sagte sie nur: "Ja genau! War ein richtig guter Film! War der mit Adam Sandler, den wir letztens geschaut haben." "Stimmt ja, da hast du auch sehr viel gelacht!" entgegnete ich und zwinkerte ihr wissend zu.

Ich sagte ihr, dass ich schon los gehe und dass die beiden ohne mich frühstücken sollen.

Im Wagen sitzend grinste ich in mich hinein, ich dachte an den vorigen Abend. Meine Freundin war genau so kitzelig wie ihre Schwester, das wusste ich aber vorher, da ich sie schon oft durchgekitzelt hatte. Doch wie leidenschaftlich Lea sie gekitzelt hatte, wollte mir einfach nicht aus dem Kopf gehen, so als hätte sie es leidenschaftlich genossen! Ich fuhr los und kam nach ca. 30 Minuten am Museum an, ich freute mich, dass ich anscheinend der erste auf dem Gelände war, denn der Parkplatz war komplett leer. Ich stieg aus und schlenderte, mich umschauend, auf den Eingang zu und blieb wie angewurzelt stehen. Ein riesiges Schild mit der Aufschrift "Wegen Wasserschaden kurzfristig geschlossen" hing an dem riesigen Eingangstor. Schlagartig war meine Laune im Keller. Ich setzte mich auf eine Bank neben dem Eingang und machte mir eine Zigarette an. Seufzend stieß ich den Rauch aus und schaute auf die Uhr. Was mach ich jetzt? Ich bin ein ganzes Wochenende hier mit den Mädels, die sich verwöhnen lassen und ich kann nichts machen!

Meine Laune sank noch mehr, als ich merkte, dass es anfing zu regnen. Super!

Ich trat die Zigarette aus und spurtete durch den Regen zum Auto, missmutig fuhr ich wieder zum Hotel. Ich ging nach oben zu unseren Zimmern, vor der Tür der Mädels blieb ich stehen. Die Tür war nur angelehnt, im Flur war ein komisches Gerät aufgestellt, welches leise summte und eine Temperatur anzeigte, zwei Schläuche führten durch den Türspalt in das Zimmer. Langsam öffnete ich die Tür und fing an zu grinsen. Meine Freundin und Lea hatten sich für sogenannte Boxsaunen angemeldet, die anscheinend im Zimmer aufgebaut werden, aus meiner Sicht sah ich zwei Paar Füße aus identischen Boxen rausschauen. Die Boxen wurden anscheinend auf den Betten aufgebaut, und für die Bequemlichkeit schauten Füße und Kopf an den Enden raus. Mein Blick ging den Hotelgang entlang, dann nahm ich das Gerät und stellte es in den Zimmerflur, hängte das "Bitte nicht stören"- Schild an die Tür und schloss selbige leise. Langsam schlich ich in das angrenzende Zimmer, meine Freundin und Lea hatten nichts mitbekommen. Jetzt sah ich, dass sie zur weiteren Entspannung Gesichtsmasken in Kombination mit Schlafmasken auf dem Gesicht hatten. Meine Freundin hatte zusätzlich noch Kopfhörer in den Ohren und wippte mit den Füßen im Takt. Lea hingegen hatte nichts in den Ohren. Ich schaute mir die Boxen mal etwas genauer an: sie hatten kleine Schnallen zum abschließen und waren aus festem Kunststoff, was auf jeden Fall hieß, dass jemand Drittes diese aufmachen müsste, damit sie raus können. Seitlich an der Box waren kleine Plexiglasscheiben, die man von innen und außen aufmachen konnte, ich denke mal um immer etwas kühle Luft rein und heiße Luft raus zu lassen. Ich schaute durch beide Scheiben durch, Beide Mädels hatten einen Bikini an und schwitzten ordentlich. Vor Leas Füßen machte ich es mir auf einem großen Kissen bequem. Das Loch für die Füße war so groß, dass sie keinen Spielraum ließen, um die Füße reinzuziehen. Praktisch, so gab es also keinen Ausweg. Ganz sachte strich ich mit meinem Finger über Leas linke Sohle, sie zuckte nur ganz leicht und rieb sich mit dem anderen Fuß über die Sohle mit den Worten "Scheiß Fliegen hier!" Ich wiederholte die Bewegung auf der anderen Sohle, welche mit derselben Bewegung und ein bisschen Gegrummel quittiert wurde. Nun strich ich ziemlich deutlich mit meinem Fingernagel von der Ferse bis unter die Zehen, Lea keuchte auf und spreizte die Zehen am gekitzeltem Fuß. "Wer ist da?", keuchte Lea und versuchte ihren Fuß mit dem anderen zu schützen. "Hi Lea! Na, ist so eine Sauna nicht entspannend!" "Falk! Ich dachte, du bist in diesem Museum? Was machst du hier?", fragte sie nun deutlich entspannter. "Das Museum ist wegen eines Wasserschadens geschlossen!", antwortete ich auf ihre Frage. "Wie lange seid ihr schon in der Box?", fragte ich. "Gute Frage, wie spät ist es gerade?" Ich schaute kurz auf eine Uhr und erwiderte "Kurz nach halb Zehn!" "Dann erst so 15 Minuten! Warum?", fragte sie etwas nervös und versuchte, ihre Füße in die Box zu ziehen. "Wie lange geht das denn so?", fragte ich und grinste bei dem Anblick, wie sie sich zu befreien versuchte. "Ähm… 90 Minuten glaube ich!", sagte sie und schluckte schwer. Ihr Kopf drehte sich hin und her in der Hoffnung, dass die Maske runter gehen würde, doch die saß sehr gut und bewegte sich keinen Millimeter. Ich schwieg und kratzte langsam, aber gleichmäßig mit meinen Fingern über ihre Fersen. Lea fing sofort an zu kichern und versuchte, meinen Fingern zu entkommen, doch ich ging jede Bewegung mit. "Bitte nicht!", kicherte sie, "Ich ruf nach meiner Schwester!", drohte sie mir noch abschließend. Ich hielt kurz inne und überlegte, dabei kraulte ich weiter ihre Füße, was Lea immer wieder laut auf quietschen und lachen ließ. "Schatz!", sagte ich ziemlich laut, doch meine Freundin wippte ohne Regung weiter mit ihren Füßen zur Musik. "Ich glaube du kannst sie gerne mal rufen!", sagte ich zu Lea und fing an, intensiver ihre Füße zu quälen. Sie fing sofort an, lauter zu lachen und versuchte krampfhaft, ihre Füße in die Box zu ziehen. Kurzerhand hielt ich ihre beiden großen Zehen fest, um die Füße etwas ruhig zu halten. Langsam strich ich unter ihren Zehen entlang und bohrte meinen Finger in die Zwischenräume. Diese Aktion ließ sie zwischendurch lautlos lachen und von innen gegen die Box klopfen. Nach zehn Minuten ausgiebigen Zehenkitzeln gönnte ich ihr eine Pause. Wenn meine Freundin bis jetzt nichts mitbekommen hatte, würde sie das nächste auch nicht mitbekommen. Ich stand auf und sah in das hochrote Gesicht von Lea, ein leichtes Lächeln lag auf ihrem Gesicht. Sie rieb ihre Füße aneinander, als würden sie noch immer kribbeln. Ich ging kurz ins Bad, dort auf dem Bord vor dem Spiegel standen eine Lotion und ihre elektrische Zahnbürste. Ich öffnete den Schrank daneben und sah noch eine Bürste von meiner Freundin und eine von Lea. Ich nahm alles mit ins Zimmer und stellte es auf den Boden.

"Sag mal Lea, kann es sein, dass dir das ein bisschen gefällt?" Sie drehte den Kopf zur Seite, wurde rot und sagte nichts. Ich grinste, mir war das als Antwort genug und ich kniete mich hin und hielt mit beiden Händen einen Fuß fest. Langsam beugte ich mich vor und ließ meine Zunge von der Ferse langsam zu ihren Zehen wandern, ein leichtes Schaudern schüttelte Lea und sie seufzte wohlig. Jedes Mal, wenn ich mit der Zunge über ihren Fuß wanderte, kicherte sie, als ich unter den Zehen ankam. Sie hielt ihren Fuß ganz still, gelegentliches Zucken wenn es ihr zu arg kitzelte. Zum Schluss ließ ich meine Zunge zwischen ihre Zehen wandern, was sie zu einem stetigem leisen Kichern und Zucken veranlasste. Als ich meine Zunge von ihrem Fuß löste, kam es mir vor, als würde sie mir ihre Zehen kurz entgegenstrecken, wie zur Aufforderung weiter zu machen. Sie seufzte. "Das war schön!", sagte sie ganz leise. "Ich hab mir gedacht, dass es dir gefällt!", antworte ich in ruhiger Stimme. "Darf ich noch was ausprobieren?", fragte ich, denn ich hätte mehr erreicht, als ich dachte. Sie zögerte einen Moment, "Ja...okay.", erklang leise ihre Stimme. Ohne einen weiteren Kommentar schaltete ich ihre Zahnbürste ein. Sie zog laut die Luft ein, bevor ich den Kopf der Zahnbürste zwischen ihre Zehenzwischenräume steckte. Das lachende Kreischen, was dann folgte, war einfach atemberaubend. Nach ca. 15 Minuten schaltete ich die Zahnbürste wieder aus, Leas Atem ging stoßweise. Ich ging zum Kopfende und nahm ihr die Maske ab, sie grinste und kicherte noch leicht. Dann öffnete ich die Box, warme Luft waberte mir entgegen. Leas Brustkorb hob und senkte sich schwer, ihr Körper war schweißnass. Es war mittlerweile Viertel nach elf, ungefähr 45 Minuten waren vergangen. Sie setzte sich langsam auf und schaute mich lächelnd an. "Das war irgendwie...mal was anderes!" Ich lächelte zurück. Ich ging zum Fußende der Box, sie zog sofort die Füße ran, was mich zum Lachen brachte. "Keine Angst! Du bist genug gequält worden!", sagte ich lachend und reichte ihr die beiden Bürsten und die Lotion. Sie schaute mich fragend an, "Das verstärkt die Wirkung!", meinte ich und deutete auf ihre Schwester. Lea grinste von einem Ohr zum anderen und schwang sich aus der Box.

Ich drehte mich um und ging zur Tür. Als ich diese schloss, hörte ich nur noch, wie Lea zu ihrer Schwester sagte: "Ich habe gelesen, dass das so viel intensiver ist!" "Was!! Warte nei…!" Der Rest des Satzes ging in dem schreienden Gelächter meiner Freundin unter.

In meinem Zimmer hörte ich noch eine halbe Stunde das flehende Lachen meiner Freundin, ich genoss die Laute, die in meinen Ohren wie Musik klangen. Bald darauf hörte ich das Hotelpersonal die Boxen wegschieben.

Den Rest des Wochenendes ließen wir entspannt ausklingen, nur hin und wieder hörte ich eine der beiden Mädels laut lachen.


Ende?!