Wenige Wochen nach der Kitzel-Aktion bei Lea wurde ich wieder vom Schicksal geküsst.
Lea arbeitet dank Corona per Home-Office und quartierte sich im Büro ein, um dort zu arbeiten. Da ich selber in Kurzarbeit war und immer im Wechsel eine Woche frei hatte und eine arbeiten musste, wurde es schnell mühsam mit Lea. Sie blockierte schließlich das Büro, wo auch mein Rechner stand. Da ich ein leidenschaftlicher Zocker bin ,wollte ich meine Zeit natürlich nutzen und mit meinen Games den Tag etwas rumbringen.
Das ging leider nur in den seltensten Fällen, da Lea darauf bestand, dass niemand ins Büro darf, weil ihr Arbeitsrechner dort stand. Das nervte. Und zwar gewaltig. Vor allem, weil sie das Büro abschloss, wenn sie nicht drin war! Ich dachte mir, dass ich bestimmt eine Gelegenheit bekommen würde, um sie überzeugen zu können, dass auch andere ins Büro können, auch wenn ihr Kram drin stand.
Und so kam der Tag, an dem es warm wurde, sehr warm. Sie hatte die Tür zum Büro offen und saß auf ihrem Stuhl, die besockten Füße unter dem Po und unter der Rückenlehne geklemmt und lauschte einer Videokonferenz.
Ich wusste von ihrer Erzählung vom Vortag, dass diese sehr lange dauern würde und sie da keine Lust drauf hat, da es so langweilig war. Voll verständlich!]Aber nun entwickelte sich ein Plan in meinem Kopf. Ich schlich nach unten und holte einen Schal von meiner Freundin.
Als ich wieder oben ankam, sah ich, dass sie in derselben Position wie vorher war, nur dass sie sich nun etwas nach vorne beugte, um etwas in den Rechner einzugeben. Ich präparierte den Schal so, dass ich Lea so an den Stuhl fesseln könnte und dass sie erst einmal in dieser Position bleiben muss. Dafür binde ich den Schal um das metallene Verbindungsstück zwischen Rückenlehne und Sitzfläche. Jetzt musste es schnell gehen und leise, damit sie nichts merkt. Ich schaffte es, den Schal so um die Füße zu legen, dass sie nichts mitbekam. Dann zog ich an einem Ende und mit einem Ruck waren ihre Füße fixiert und konnten weder vor noch zurück. Sie erschrak und quietschte auf. Der Sprecher der Konferenz verstummte und fragte, ob alles in Ordnung sei. Lea schaute zu mir, schüttelte den Kopf und sagte dann laut: "Ja, alles in Ordnung. Die Katze hat mich erschreckt!" Gleichzeitig versuchte sie, ihre Füße zu befreien, was ihr nicht gelang. Sie versuchte nach hinten zu greifen, kam aber nicht an den Schal ran und gab auf.
Sie tat so, als würde sie mich ignorieren...mal schauen, wie lange ihr das gelingt. Da ich nun wusste, dass sie keine Aufmerksamkeit in der Konferenz erwecken wollte, machte ich es mir hinter ihr bequem. Erst fing ich an, in unregelmäßigen Abständen in ihre Füße zu pieksen, was sie mit einem Wackeln der Füße und einem gelegentlichen leisen "Lass das, das kitzelt!" quittierte. Unbeeindruckt fing ich an, sie intensiver zu kitzeln, langsam krabbelte ich Richtung ihrer Zehen. Ihre Füße fingen immer schlimmer an zu zucken. Als ich unter ihren Zehen ankam, lachte sie einmal laut auf und schlug sich schnell die Hand vor den Mund. "Ist bei ihnen wirklich alles in Ordnung?", fragte der Leiter der Konferenz wieder und schaute etwas grimmig in Richtung Kamera. "Ja... habe mich nur verschluckt, entschuldigen sie!", sagte sie und wurde rot. Der Leiter schüttelte den Kopf und machte weiter.
ihr zu und zog ihre Socken aus, sie zog scharf die Luft ein. Als ihre nackten Sohlen zum Vorschein kamen, spreizte sie die Zehen und wackelte mit ihnen. Ich grinste in mich hinein und strich langsam mit dem Finger über ihre Sohle und fuhr in den Zehenzwischenraum des großen Zehs. Ich schaute nach oben und sah, dass sie sich die Hand auf den Mund drückte, damit sie nicht laut los lachte. Ich grinste und kitzelte weiter ihre Zehen. ihr Füße wackeln immer wilder, sodass ich sie noch kaum kitzeln konnte. Eine Lösung musste her! Ich blickte mich im Büro um und gönnte ihr eine Pause. Im Regal zu meiner Rechten sah ich eine Rolle Paketband und eine Lösung formte sich in meinem Kopf. Ich griff nach einer Schere, die auf dem Tisch lag und schnitt zehn gleich lange Stücke zurecht, machte Schlaufen und fing an, sie vorsichtig um ihre Zehen zu legen. Als alle Zehen präpariert waren, fragte sie flüsternd: "Was machst du da? Das fühlt sich irgendwie komisch an!" und wackelte dabei mit den Zehen. "Das wirst du gleich merken!" ,flüsterte ich zurück und fing an, die Schnürung der Zehen zu spannen, damit sie sie nicht mehr bewegen konnte. Sie zog scharf die Luft ein und als sie merkte, was ich da machte, hielt sie sich sofort die Hand vor den Mund und kicherte leise, bevor ich überhaupt angefangen hatte zu kitzeln. Es war ein wunderschöner Anblick, ihre nackten Füße mit den gespannten Zehen und ihr nervöses Kichern dazu!
Ich fing auf beiden Seiten unter dem kleinen Zeh an, arbeitete mich vor und zurück und fühlte mich dabei wie ein Pianist. Lea war der Verzweiflung nahe und wippte immer mal wieder nach vorne, aber sie gab kein Laut von sich, die Hand lag immer noch auf ihrem Mund. Da sagte der Sprecher von ihrer Sitzung: "Vielen Dank, das wäre alles. Schöne Woche ihnen!" und die Verbindung wurde unterbrochen. Lea konnte nicht mehr an sich halten und lachte laut los. Ich gab noch einmal Gas und sie wurde immer lauter, bis nur noch ein gelegentliches Quietschen zu hören war sowie das Trommeln ihrer Hände auf dem Tisch.
" nun der Höhepunkt...", dachte ich, als ich mich nach vorne beugte und anfing, ihre Zehen mit der Zunge zu bearbeiten. Sie schrie einmal laut auf, mit meinen Händen kitzelte ich ihre restlichen Sohlen. Dann hörte ich auf, sie sackte schwer atmend in sich zusammen und seufzte laut : "Das war gemein!", doch sie grinste dabei. Ich löste ihre Zehen und Füße aus ihren Fessel und strich mit den Fingern noch über die Sohle, sie zuckte nur kurz zusammen und kicherte. Sie blieb noch sitzen und rieb ihre Füße aneinander. "Das hat die Konferenz etwas spannender gestaltet!", sagte sie und grinste mich an. "Ich hoffe das Büro bleibt in Zukunft auf, wenn du nicht da bist!", sagte ich und grinste sie frech an. "Vielleicht.", entgegnete sie und zwinkerte mir zu.
Sichtlich irritiert ging ich wieder.
Als meine Freundin nach Hause kam und ihre Schwester sah, fragte sie: "Und? War die Konferenz so langweilig wie vermutet?" "Ach es ging! Wahr ganz interessant und ein paar Lacher gab es auch." Meine Freundin nahm das so hin und freute sich, dass ihrer Schwester die Konferenz doch nicht zu langweilig geworden war.
Ende!?