Die Postbotin war des Öfteren schon da gewesen. Sie ist 20 Jahre alt, 1,54m groß, blond und wirkt sehr flippig und frech. Irgendwann beschloss ich sie zu kitzeln! Ich wusste nicht mal, ob sie überhaupt kitzlig ist, aber das wollte ich raus finden. Aber wie?

Durch Corona bekam ich irgendwann Post, wo ich einen Ablageort hinterlegen soll und da sah ich meine Chance. Ich hatte eine kleine Scheune, welche schon recht alt war und wurde nur zum Lagern von allem Möglichen genutzt. Ich schrieb also auf den Zettel "Hinterhof, Scheune, Heuboden" und schickte ihn ab.

Ein paar Tage später bekam ich die Bestätigung, dass mein Ablageort nun gespeichert sei und meine Pakete nun dort immer hinterlegt werden. Ich freute mich und bestellte mir ein Paket bei Amazon und präparierte den Scheunenboden.

Auf dem Scheunenboden war genau so viel Gerümpel wie unten, so musste ich etwas umräumen, damit man zu dem Punkt kommen konnte, wo ich meinen Plan verwirklichen wollte.

Ich stellte einen Tisch hin mit einem Schild, wo "Pakete" drauf stand und baute einen schmalen Gang aus Gerümpel, damit man nur einen Weg nehmen konnte. Vorm Tisch sägte ich ein Brett, an sodass es unter Belastung nachgeben würde, darüber legte ich eine alte dicke Pferdedecke mit einem Schlitz drin, damit man sich nicht wehtut. Und dann hieß es am nächsten Tag warten. Mein Haus lag etwas abseits und war die letzte Station für meine kleine Postfreundin, das wusste ich.

Ich musste nicht lange warten. Ich hörte ihren Wagen auf den Hof fahren, daraufhin ein kurzes Türgeklapper. Ich schaute vorsichtig aus dem Fenster und sah sie zur Scheune gehen, sie hatte eine kurze schwarz-gelbe Hose an, ein T-Shirt und Turnschuhe an den Füßen, ihre Haare waren zu einem Pferdeschwanz gebunden.

Sie ging in die Scheune und wenige Sekunden später hörte ich einen lauten Ruf.[

Ich ging raus und in die Scheune, im mittleren Bereich sah ich ein schlanken Unterschenkel mit einem Turnschuh aus der Decke hängen. Sie versuchte immer wieder, den Fuß hochzuziehen, es klappte aber nicht. "Verdammte Scheiße!!!" rief sie plötzlich und ich erschrak, da ich dachte sie hätte mich gehört. "HALLO..

"HAAAALLLLOO IST DA JEMAND?" Ich rührte mich nicht. Sie versuchte weiterhin, sich zu befreien. Ich ging auf das Bein zu und kletterte auf eine Kiste, da war der Preis meiner Arbeit, ich untersuchte ihr Bein, aber mein Plan war aufgegangen. Kein einziger Kratzer. Ich schaute mir das Bein und den Fuß genauer an, sie hatte Schuhgröße 36 und hatte anscheinend weiße Sneakersocken an. Ich hatte neben der Kiste ein paar Werkzeuge bereitgelegt, eine alte Bürste mit Pferdeborsten, eine lange Gänsefeder, ein paar Pfeifenreiniger. Ich fing an zu grinsen, dann löste ich vorsichtig die Schnürung des Schuhs."Hey ist da jemand?" rief sie und wackelte mit dem Fuß. Ich reagiere nicht und zog ihr den Schuh vom Fuß. "Wer ist da? Was machen sie da?" fragte sie nun etwas direkter. Ich ignorierte sie und sah, dass ihre Socke weiß mit grauer Fußspitze und grauer Ferse war. Ich strich mit dem Finger an ihrem Knöchel entlang, sie gab einen erschrockenen Laut von sich und zuckt mit dem Fuß weg.

Ich stempelte es als Schreck ab und kein Beweis dafür, dass sie kitzlig sei. Ich nahm die Feder und fing an, am Bein, am Knöchel und am Sockenbund langsam entlang zu streichen. Ich hörte, wie sie anfing zu kichern und sah, dass ihr Fuß versuchte, der Feder zu entkommen. "Nein, was machen Sie da?" kicherte sie. "Hören sie auf, das kitzelt!" Bingo, dachte ich mir, sie war kitzlig und anscheinend nicht grade wenig.

Ich drehte die Feder um und strich mit dem Federkiel über ihre Sohle, sie lachte laut auf und der Fuß zuckte nach oben. "Bitte nicht kitzeln!!!" lachte sie und versuchte ihr Bein aus dem Loch zu ziehen. Es gelang ihr nicht! Ich legte die Feder beiseite und fing an, sie mit den Fingern zu kitzeln, sie fing laut und herzlich an zu lachen. Ich kitzelte ihren Fußrücken und wenn sie den Fuß durchdrückt, krabbelte ich mit den Fingern unter der Sohle und sie zog den Fuß wieder hoch. So ging das ein paar Minuten, doch dann gönnte ich ihr eine Pause. Ich hörte sie oben kichern und keuchen. "Was mache ich nun", dachte ich mir. Ich überlegte nicht lange und zog ihr mit einer flinken Bewegung die Socke aus. Sie keuchte laut auf: "Ohh nein… bitte lassen sie mich gehen!!"

Im Leben noch nicht, dachte ich mir und bewunderte ihren Fuß, er war schlank, sehr gepflegt und die Zehen waren einfach nur süß, an einem Zeh trug sie einen kleinen silbernen Zehenring, was dem Anblick noch etwas Würze verlieh. Ich griff nach den Pfeifenreinigern und steckte ihn in der Zehenzwischenraum des großen Zehs. Sie schrie lachend auf und ich dachte, sie befreit sich nun, doch es geschah nix.

Nun fing ich an ihre Zehenzwischenräume zu "reinigen", sie lachte manchmal so stark, dass ich nichts mehr hörte von ihr. Als ich nach etwas mehr als 15 Minuten aufhörte, hörte ich ein erleichtertes Aufstöhnen gefolgt von einem leichten Kichern. Ihr Fuß hing locker vor mir und zuckte hin und wieder etwas. Ich zog den Pfeifenreiniger, der noch steckte, raus, was mit einem Quietschen und einem zuckenden Fuß quittiert wurde. Ich überlegte, ob ich die Bürste auslasse und gleich zum Endspurt übergehe, da ich den Eindruck hatte, dass meine kleine Postbotin sonst den Verstand verliert. Es waren mittlerweile 45 Minuten seit ihrer Ankunft vergangen. Ich entschied mich für den Endspurt, denn ich wollte ein Souvenir haben, den kleinen Zehenring! Ich griff nach dem Fuß und fing an an, daran zu knabbern und zu lecken, sie fing an zu kichern, hielt ihren Fuß aber ganz still, ich hatte den Verdacht, dass es ihr gerade gefällt.

Als ich anfing, an den Zehen zu lutschen und zu lecken, kicherte sie etwas lauter, aber spreizte die Zehen etwas auseinander. Ich schaffte es, den Ring zu lösen und zog ihn ab, jetzt fing ich an mit meinen Händen den Fuß zusätzlich zu kitzeln, sie fing laut an zu lachen und ihr Fuß zuckte leicht, doch sie hielt still. Ich beendete meine Knabberei und zog mich zurück, ich nahm die Socke und den Ring zusammen mit meinen Werkzeug mit und verließ die Scheune, den Schuh ließ ich liegen.

Ich warte zehn Minuten und ging dann raus und tat so, als würde ich gerade ankommen. "Hilfe! Hallo!", rief sie aus der Scheune. Ich rannte hin und ging nach oben. "Du meine Güte, was ist denn passiert!", sagte ich im gespieltem Entsetzen. "Ihr Boden hat nachgegeben und ich bin eingebrochen!", entgegnete sie. "Oh Gott das tut mir Leid! Ist ihnen was passiert? Sind sie verletzt?", schauspielerte ich weiter. "Nein, alles gut. Ich habe nur mein Schuh verloren!", antwortete sie und wurde knallrot. Ich half ihr hoch und ihr nackter Fuß kam zum Vorschein, sie schaute auf ihre Zehen und wackelte mit ihnen, als ihr auffiel, dass ihr Ring weg war. "Ich hole ihren Schuh!", sagte ich und ging nach unten, holte den Schuh und ging wieder hoch. Ich sah gerade noch, wie sie mit ihrem anderen Fuß, der nun nackt war, in den anderen Schuh schlüpfte und die Socke in ihre Hose steckte. "Hier, bitte.", sagte ich. "Ist sonst alles gut?", fragte ich. "Mh-hm!", antwortete sie und zog ihren Schuh an, sie sprang auf, murmelte "Auf Wiedersehen" und ging aus der Scheune zu ihrem Wagen.