Seit ein paar Monaten fehlten immer wieder Süßigkeiten bei uns im Schrank, sowohl von mir als auch von meiner Freundin. Wir stritten uns sogar, kamen aber zum Schluss, dass wir die Sachen nicht gegessen hatten.

Eines Abends, als meine Freundin mit ihren Mädels aus war, ging ich kurz in den Keller um mir ein verdientes Feierabendbier zu holen. Als ich wieder nach oben kam, hörte ich was  im Wohnzimmer und dachte erst, meine Freundin war schon wieder da. Als ich ins Wohnzimmer trat, sah ich Lea nur mit einem Handtuch umwickelt, vor unsere Schublade kniend, wie sie sich in aller Ruhe Sachen aussucht. Ich räusperte mich und sie zuckte zusammen. Sie drehte sich um und schaute verlegen in meine Richtung. " Hi, ich dachte ihr seid nicht zuhause!" sagte die und stand langsam auf. "Deine Schwester ist tatsächlich nicht da, sie ist ins Kino mit ihren Mädels!" entgegnete ich und verschränkte die Arme. " Du bist also der Dieb...", beschuldigte ich sie mit ruhiger Stimme. "Dieb? Nein!  Ähh meine Schwester hat mir was mitgebracht und es versehentlich hier rein… genau!", antwortete sie darauf und versuchte an mir vorbei zu Kommen.

Als sie auf meiner Höhe war, piekste ich ihr in die Seite, sie quietschte auf. " Das wagst du nicht, ich hab nur ein Handtuch um!", flüsterte sie mit unsicherer Stimme. Ich ging grinsend auf sie zu, sie wich daraufhin zurück und stolperte über eine Teppichfalte und fiel rücklings, das Handtuch festhaltend, auf ihren Hintern. Ich sprang nach vorne, um sie festzuhalten, damit sie nicht gegen das Fernsehregal fiel, stolperte selber aber über die Falte im Teppich und knallte mit der Stirn gegen das Fernsehregal. Mir wurde schlagartig schwarz vor Augen! Mein Schädel dröhnte, als wäre ein Presslufthammer im Inneren, verschwommen nahm ich wahr, wie jemand mit mir sprach. Ich schlug die Augen auf und blickte in das verheulte Gesicht von Lea. Als sie sah, dass ich meine Augen öffnete, fiel sie mir um den Hals: "Ich dachte, du bist tot!" wimmerte sie weinend. Ich strich ihr über den Rücken und versuchte sie zu beruhigen: "Alles gut, ich bin doch wach geworden." Langsam fing sie sich an zu beruhigen und richtete sich auf. Ich tat das selbe und stöhnte auf, langsam legte ich mich wieder hin. "Damit warte ich glaube ich noch!" sagte ich grinsend. Lea nickte und zog sich ihr Handtuch zurecht. Langsam wurde das Dröhnen zu einem dumpfen Pochen und ich versuchte mich wieder aufzurichten. Es klappte und ich lehnte mich an den Fernsehschrank. Lea hatte sich nicht ein cm bewegt und schaute mich die ganze Zeit mitleidig an. "Wie lange war ich den weggetreten?" fragte ich sie. Sie zuckte mit den Schultern und erwiderte mit leicht zitternder Stimme: "Weiß nicht genau, so 20 Minuten ungefähr!" Ich zog eine Augenbraue hoch: "Kein wunder, dass mir der Kopf so dröhnt!" Ich stand langsam auf, was Lea mir nach tat, und setzte mich aufs Sofa. Sie stand vor mir, immer noch das Handtuch um. "Zieh dich mal an," sagte ich, "ich werde schon nicht tot umfallen!" Sie nickte zögernd und ging nach oben. Ich fasste mir an die Stirn und merkte eine dicke Beule. Seufzend ließ ich die Hand wieder sinken und überlegte, was ich meiner Freundin erzählen soll. Ich entschied mich, das spontan zu entscheiden und richtete mich etwas auf um aufzustehen. Als ich stand, dröhnte mein Kopf kurz stärker, aber es ging schnell wieder. Mein Mund glich einer Wüste und so ging ich in die Küche, um was zu trinken. Nachdem ich zwei große Gläser Leitungswasser getrunken hatte, ging es mir deutlich besser. Lea kam wieder die Treppe runter, sie hatte ein schwarzes T-Shirt mit Rammstein- Aufdruck, eine kurze Jogginghose und grüne Socken an, Ferse und Zehen in einem dunklem Grün. Sie schaute mich besorgt an: "Alles gut bei dir, soll ich dich ins Krankenhaus fahren?" "Nee geht mir schon besser." entgegnete ich darauf. Ich machte den Kühlschrank auf holte mir ein Kühlpack, schlug es in ein Handtuch und drückte es mir vorsichtig auf die Stirn, das tat gut. "Wollen wir einen Film schauen?" fragte ich sie. Immer noch besorgt sagte sie: "Ja, aber wenn du dich nicht gut fühlst, sag Bescheid!" "Mach ich." sagte ich und zwinkerte. Sie ging Richtung Wohnzimmer und ich folgte ihr. Sie kuschelte sich in die Sofaecke, die Beine seitlich hingelegt, ich setzte mich zu ihr  und genoss den Anblick ihrer besockten Füße neben mir. Ich schnappte mir die Fernbedienung und schaltete den Fernseher an. "Auf was hast du Lust? Was Lustiges, Action oder ein bisschen Horror?" "Mir eigentlich egal, nur kein Horror!" sagte sie und lächelte das erste Mal nach dem kleinen Unfall. Ich entschied mich für eine alte Komödie mit Adam Sandler. Während der Film anfing, schaute ich immer wieder gebannt auf ihre Füße. Sie wackelte immer zwischendurch mit den Zehen. Ich dachte an die beiden Erlebnisse mit Lea zurück und grinste leicht, ich schaute zu ihr rüber und sah das sie gespannt den Film schaute. Ich strich wie aus Zufall an ihrem Fuß entlang und dieser zuckte, mehr geschah nicht. Jetzt strich ich mit dem Finger leicht über ihre Sohle, ich schaute wieder zu ihr und sah, dass sie zwar auf den Fernseher schaute, aber ihre Lippen grinsend aufeinander presste. Mein Interesse an dem Film war kaum noch vorhanden und ich fing an, weiter sanft ihren Fuß zu kitzeln, immer wieder zuckt ihr Fuß von meinen Fingern weg, wenn ich eine besonders empfindliche Stelle erwischte, wie unter den Zehen. Zwischendurch spreizte sie ihre Zehen, wie um mich aufzufordern weiter zu machen. Plötzlich legte sie sich hin und streckte ihren Fuß aus und legte ihn auf meinen Schoß. Ich schluckte. "Stört dich das? ist bequemer so!" sagte sie und grinste mich schelmisch an. Ich schluckte wieder: "Nee... ähh.. alles gut!"

Nun lag ihr einer Fuß vor mir, die Zehen wackelten wie zur Aufforderung. Ich muss träumen, dachte ich bei mir. Ich fing sanft an ihren Knöchel zu kraulen, ihr Fuß zuckte leicht. Mein Finger glitt langsam ihren Fuß entlang, sie kicherte und zuckte etwas mehr mit dem Fuß, als mein Finger auf Höhe der Zehen war, ließ ich ihn unter sie wandern, was mit einem etwas lauterem Lachen und einem kurzen Kräuseln der Zehen begleitet wurde. Mein Grinsen wurde breiter, als ich merkte, dass sie nicht im Ansatz ihren Fuß weg bewegte. Ich ließ mein Finger immer schneller über ihren Fuß und ihre Sohle wandern. Immer wieder lachte sie und zuckte manchmal sogar mit dem Fuß weg, legte ihn aber immer wieder in meinem Schoß ab. mein Finger blieb nach einer gewissen Zeit an ihrem Sockenbund stehen und ich fuhr mit dem Finger in die Socke, sie kicherte sofort, hielt ihren Fuß aber still. Ich merkte, dass ihre Füße seidig weich waren, als hätte sie sie eingecremt, langsam fing ich an ihre Socken vom Fuß zu ziehen, Lea leistete keinen Widerstand, nur ihre Atmung wurde etwas schneller und ein dickes Grinsen breitete sich in ihrem Gesicht aus. Ich legte die Socke neben mich aufs Sofa und betrachtete ihren Fuß, sie hatte sich tatsächlich die Füße eingecremt ein leichter Vanillegeruch ging von ihren Füßen aus. Meine Finger wanderten wie von selber über ihren weichen Fuß und ich fing erstmal leicht an zu massieren, ein wohliger Laut trat über Leas Lippen. Schnell kraule ich sie unterm Fuß, sie quietschte laut auf und zog ihren Fuß an sich ran, um ihn dann wieder vorsichtig auf meinen Schoß zu legen. Nun hielt ich mit meiner anderen Hand ihren Fuß fest. Bevor ich überhaupt anfing, kicherte sie schon los und drückte ihr Gesicht ins Kopfkissen. Meine Finger fingen langsam kraulend auf ihrer Ferse an, das Zucken ihres Fußes wurde schlagartig stärker, genau wie ihr Lachen. Ich arbeitete mich langsam weiter zu ihren Zehen, umso näher ich an sie kam, umso wilder zuckte sie und umso lauter wurde ihr Lachen. An den Zehen angekommen steckte ich meinen Zeigefinger langsam, aber bestimmt in jeden einzelnen Zehenzwischenraum. Das war zu viel! Sie schrie auf und riss ihren Fuß an sich und setzte sich mit derselben Bewegung auf. Ihr Gesicht war knallrot und sie atmete schwer. "Das war gemein!" sagte sie noch immer außer Atem. "Aber es hat dir anscheinend gefallen!", erwiderte ich und deutete auf ihre Brust, wo sich leicht ihre harten Brustwarzen abzeichneten. Sie wurde noch roter! "Mir ist nur kalt!" sagte sie kleinlaut und schaute weg. Ich grinste und beließ es dabei. Der Film war mittlerweile fast vorbei. "Wie gehts deinem Kopf?" fragte sie mit Blick auf den Fernseher. "Er brummt noch leicht, ansonsten gut!" erwiderte ich, sie nickte. Der Film war aus und sie stand auf: " Das müssen wir unbedingt mal wieder machen!" sagte sie. "Was genau?" antwortete ich. Sie zögerte, dann grinste sie mich an und sagte: "Mal schauen!" und ging wieder nach oben. Ich seufzte schwer und tastete nach meiner Beule.

Am nächsten Morgen fragte mich meine Freundin was passiert sei und ich entgegnete: " Ich bin gestolpert und mit dem Kopf angeschlagen, Lea hat mich gefunden und mir dann geholfen. Danach haben wir einen Film geschaut!" Sie nickte und schaute kritisch meine Beule an. " Du Einhorn, du" grinste sie.